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FAKE TS Alex Frankfurt 0152-11615329

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    • FAKE TS Alex Frankfurt 0152-11615329

      Hallo, alle zusammen,

      Ich wollte Ihnen sagen, dass diese Anzeige gefälscht ist:

      TS Alex in Frankfurt / 0152-11615329

      Die Fotos zeigen eine mexikanische Transe, der ich früher bei Instagram gefollowed habe. Als ich die Anzeige auf Frankfurt sah, war ich sehr glücklich, weil ich sie besuchen wollte, aber auch ein bisschen misstrauisch, weil die letzten Posts auf Instagram alle in Mexiko getaggt waren. Ich schrieb ihr privat an Instagram, um sie zu fragen, ob sie hier sei, aber sie sagte mir, dass sie in Mexiko ist und dass jemand ihre Fotos benutzt. Sie hat nicht vor, zumindest für eine Weile nach Europa zu kommen, so dass jeder, der Anzeigen mit ihren Fotos sieht, sicher sein kann, dass sie gefälscht ist! Zum Teufel mit ihnen!

      Ich hoffe, ich war hilfreich,
      Grüße
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    • Alex, ein besonderes Erlebnis

      Neulich war ich bei Alex und kann bestätigen, dass die Bilder nicht passen. Ihr Gesicht ist maskuliner, wobei, wenn sie die Haare offen trägt, dann ist es doch ansprechend. Die Bilder geben ihre Figur ganz gut wieder. Für meine Begriffe hat sie es mit der Hüfterweiterung etwas übertrieben, die Brüste sehen aber gut aus, sie bewegt schon was. Bilder zu kapern ist sicherlich kein guter Ansatz, aber andererseits, wenn man nur noch zu Mädels mit 100% echten Bildern geht, könnte es auch etwas einsam werden. Aber Alex hat auch in anderen Bereichen einen speziellen Ansatz.

      Meinen Termin hatte ich telefonisch mit ihr vereinbart. Pünktlich war ich in dem größeren Wohnhaus und konnte auch schon in den Flur schlüpfen. Telefonisch gab sie mir noch die Etage durch und dort wartete ich dann, aber nichts passierte. Mehrmals rief ich bei ihr an, bekam immer die gleichbleibende Auskunft, Hausnummer und Etage, aber es öffnete sich keine Wohnungstür. Wieder abhauen?

      Die Wohnungen blieben geschlossen, aber der Aufzug öffnete sich. Ein kurzer Augenkontakt, ein Lächeln und sie raunte, ich bin Alex. Aber sie war nicht allein. Ihre Freundin, Natalija, hat ein feminineres Gesicht und ein Lächeln zum dahinschmelzen. Sie trug ein enges, quergestreiftes Sommerkleid. Ich musste tief Luftholen. Zu dritt gingen wir in die Wohnung. Das könnte spannend werden.

      In der Wohnung, Typ Studentenapartment mit Miniküche im Flur und Minimalbad und einem Wohn-/Schlafraum, ging dann die Preisverhandlung los. Alex war da sehr bestimmend, 100430 gab es nicht, einzige Option war 150430. Vielleicht hätte ich jetzt wieder gehen sollen, aber ich hatte das Gefühl, dass hier noch was gehen würde. Also hau weg die Kohle.

      Jetzt kam was kommen musste, wenn ich zusätzlich etwas von Natalija haben wollte, dann nur gegen zusätzlich Cash. Zum Glück hatte ich nur noch 50 dabei, so dass mich die Mädels nicht völlig ruinieren konnten. Damit alle ein bisschen relaxen, holte ich noch eine Flasche Sekt raus. Alles klar, Klamotten aus, aufs Bett und Natalija begann mit dem Anblasen. Alex hing am Telefon und wurde auf einmal hektisch.

      Okay, kleine Unterbrechung, ob ich noch eben im Bad warten könnte, ich könnte doch noch duschen. Nach ein paar Minuten stieß Natalija dazu, blasen, aber nach ein paar Minuten war sie wieder weg. Ich nutzte die Zeit die Drinks vorzubereiten, sogar die Gläser musste ich selbst spülen. Natalija kam zurück, munterte mich gekonnt wieder auf und fragte oben ich nicht mitkommen wolle ins Zimmer. Dort war Alex mit einem Kollegen beschäftigt, der auf die dominante Variante stand. Alles nicht meine Welt.

      Nochmals wurde ich ins Bad gebeten, anfangs umsorgt und dann kamen lange Minuten, wo ich auf dem Klo sitzend der eigenartigen Geräuschkulisse lauschen durfte. Zwischendurch ging die Tür auf und ein Kollege sah mich irritiert an. Ich lachte freundlich zurück. Irgendwann wurde ich aus dem Bad befreit. Jetzt konnte es losgehen.

      Wir saßen zu dritt im Zimmer, alle nackt, alle auf dem Bett. Eine intime Nähe, die von keiner Hektik getrübt wurde. Das fühlte sich gut an. Die Mädels hatten Hunger, jetzt wurde gegessen. Natalija bot mir ein Stück von ihrem Lahmacun an. Ich blieb beim Sekt und genoss die Atmosphäre. Ich streichelte ihre Füße, es kam mir vor, als ob wir uns wirklich kennen würden. Alex öffnete ihr Haar.

      Jetzt gings los. Blasen und geblasen werden. Schön. Nach der ganzen Vorgeschichte fehlte mir die Motivation hier nochmal richtig einzusteigen. Alex machte ihren Job gut, Natalija schmeckte immer noch gut, wir hingen zu dritt aneinander, eine Form von Gemeinschaft. Mehr brauchte ich nicht mehr. Danach machte Alex noch ein paar Gags, wir rauchten noch eine zusammen, Verabschiedung unter Freunden.

      Klar, sexuell war das Ganze keine Offenbarung, es war eher ein Film, den ich nicht bestellt hatte, der aber eine spannende Erfahrung bot. Wenn man weiß, worauf man sich hier einlässt, kann man mit Alex eine Menge Spaß haben. Und wenn man von Natalija ein Lächeln bekommt, kann man nur noch zufrieden sein.
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