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Ohlivia, mehr ein Erlebnis, als ein Bericht.

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    • Ohlivia, mehr ein Erlebnis, als ein Bericht.

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      Ich wollte keinen Bericht mehr liefern, so schildere ich eher ein Erlebnis mit ein wenig Bericht ähnlichen Zügen.
      Wer seine Info daraus ziehen mag, wird sie finden und wem es nicht taugt, der blättert am Besten gleich weiter, gleiches gilt auch für die Lesefaulen. Euch zwingt ja keiner dazu.


      Mein in das Universum entlassene Berufskollege und fast Freund gewordener Richard ist mir im letzten Jahr in Berlin begegnet und hat dort selbigst hier dieses Erdbeermund Erlebnis (Hier kann man das nachlesen.) geliefert, weil ich ihn auf dieses Forum verwies, er es schon kannte und dann hier seine kurze Ära und Ende gefunden hatte.
      So dachte ich, ich tue ihm gleich und suche diesen Erdbeermund auf.

      Weil ich aber nicht so spontan bin, wäre doch eine Begleitung dorthin gut und begab mich auf Recherche. Auf diesem Weg fand ich heraus, dass der Erdbeermund nicht wirklich eine gute Location wäre und so stieß ich auf das ego24, vermeintlich ein Erotikshop mit Erlebnisbereich, also ähnlich der "Erdbeere". Anfang Januar war die Seite noch etwas besser wie jetzt. Sie scheint sich regelrecht aufzulösen keine Ahnung, aber hier sollte dann meine Ursprüngliche Erotikauflebung statt finden, was sie nicht tat, ich es trotzdem erwähne.
      Das war hier gemeint (irgendwie ego24)- Über den Joyclub könnte man sich da auch anmelden oder so, keine Ahnung, findet es selbst heraus.

      Jemand zu finden, der einen in Berlin überhaupt auf eine erotische Erlebnistour mitnehmen will, man es sich auch noch leisten kann, ist gar nicht so einfach. Langer Rede kurze Sinn.
      Ich entschied mich für Olivia.
      Fotos füge ich keine ein, die KM Seite muss erst mal reichen. Wer die Fotos oder was auch immer nachreichen will, kann es ja hier machen.
      Ich riet ihr auch sich hier anzumelden, wenn sie Lust dazu hätte, aber das ist ja jedem selbst überlassen.

      Olivia ist ein schon eher reiferes Transgirl, besser gesagt eine Transfrau, aber sie ist jung geblieben und man merkt dass Sex, Erotik und Ausgelassenheit auch ein Jungbrunnen sein kann. Mir hat sie von Anfang an gefallen und ich bin froh, sie kennengelernt zu haben.

      Meine Berlinreise beschränkte sich natürlich nicht nur auf die TS Welt, aber dennoch muss dass ein wenig Gehör finden, so hatte ich im Gepäck eine Menge an Ausweichmöglichkeiten und Olivia nahm einen ganzen Abend ein. Sie war wegen des Erdbeermunds im Vorfeld schon etwas skeptisch, also war der Gedanke an das ego noch nicht ganz vom Tisch, aber sie empfahl mir einen anderen Club, eine Art Swingerrei, aber dazu gleich mehr, hier hatte ich eben meine Vorbehalte. Warum ich dann überhaupt eine quasi öffentliche Örtlichkeit andachte, war eher der ersten Treffmöglichkeit geschuldet, als viel mehr dort Sex zu haben. Das ist meines nun ganz und gar nicht.

      So machten wir aus, uns am frühen Abend in einer Bar nähe meines Hotels zu treffen. Dachte ich, dass es dort wäre. Sie schlug diese aufgrund meiner Hotelangabe vor und wartete dort.
      Ich noch mal google gemappt. Oh je, ist ja 50 min zu Fuß. Also gemailt. Sie sei schon da. Sie könne mich gleich abholen, ist ja nicht weit. Eben Irrtum, folglich nahm ich Taxi.
      War das date noch zu retten? Ja war es.
      Auf die ständigen Schwanzbilder im Dashboard kann ich verzichten.
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      Dann rein in die kleine Bar, man macht die Tür auf und alle Augen auf einen, warum auch immer, wahrscheinlich muss ich mit meiner Winterjacke wie ein verspäteter Weihnachtsmann gewirkt haben.
      Ob ich sie finde, ist sie noch da?
      Und wir, genau mitten drin an der Bar, Cocktailglas schon in der Hand und ein Platz daneben noch frei.
      Da saß sie nun, lächelte mich an, in ihrem reizvollen schwarzen Outfit mit übereinander geschlagenen Beinen und ein wenig einem zwar noch vorsichtigen dennoch verschmitzten Lächeln.
      "Möchtest du nicht Platz nehmen?" "Ja, ja , doch, sicherlich", meine Antwort und ich schälte mich aus der dicken Kluft, nicht ohne eine andere Barnachbarin zu touchieren.
      Die grinste mich an, aber da bin ich wohl ganz gelassen, setze mich und wir unterhalten uns über..... naja, über was man sich halt unterhält, wenn man sich das erste Mal begegnet. Ein paar Infos hatten wir ja schon von einander.

      Die Örtlichkeit war ja als Schnupperzone gedacht und falls mich der Mut verlassen sollte, könnte man sich ja wieder entzweien. Ich bestellte mir einen New Yorker, ein sehr alkohollastiges Getränk zur Lockerung meine Zunge und ein wenig flirteten wir miteinander auf eine sehr dezente Weise. Sie bleibt in der Ganzen Zeit auch sehr locker und wechseln dann auf ihre Frage hin das Lokal.

      Jetzt wird es etwas uriger und wir nahmen ihr Auto und marschierten dann noch etwas zu Fuß zu jenem Kumpelnest, welches eine gemütliche Kneippe mit Scharm ist, die zu Berlin wohl auch passt. Auch dort mitten an den Tresen. Die Toilette dort erinnert mich an meine ganz jungen Tage unserer Ortswirtschaft, aber wie gesagt urgemütlich und wir nahmen unsere Unterhaltung wieder auf, wobei die Lautstärke der kleinen Bar, die sonst wohl immer übervoll ist und man kaum Platz bekommt, einen so manches Wort mehrmals sagen lässt.

      Da bleibt es nicht aus, dass man schon etwas näher rückt und ich muss gestehen, es zog da schon etwas in den Lenden. Olivia schaute mal hier und dorthin und ich konnte sie frei beobachten.
      Der frühe Abend war da schon ins Land gegangen und an einen Rückzug meinerseits wurde kein Gedanke mehr verschwendet, so gab ich mir der Tatsache hin.
      "Hast du noch Lust mit in den "Club" zu kommen?", also nicht das ego sondern in das Swingerdings.
      Ja mei, der Bayer war gefangen und wir fuhren mit ihrem Auto dahin. Kultur Haus:-).

      So da war ich nun, zum ersten Mal in so einem club of Sex oder so ähnlich.
      Kein riesiger Ort, aber fein, auch etwas urig, sauber und vor allem traf ich da ganz ganz viele liebe nette Menschen. Sehr überschaubar, eher eine Familie, als ein wilder Haufen und Olivia schien alle zu kennen. Ich wurde Reihum vorgestellt und stand da etwas schüchtern. Nein, wirkliche Schüchternheit ist nicht meine Charaktereigenschaft, so wirke ich wohl eher etwas introvertiert, als ich in Wirklichkeit bin.
      Hier war ebenso Anbandeln angesagt und dennoch blieb ich in der Nähe von Olivia. Da bin ich ein ganz anhänglicher Typ und wenn ich mich mal auf jemanden fixiert habe, dann sind meine Pole immer auf Anziehung gestellt.
      Es ist für mich in der Tat ungewöhnlich, mich mit Männern zu unterhalten, wenn man vor hat ein eventuelles Sexabenteuer mit der daneben sitzenden Transfrau zu haben, aber es ging so herzlich zu, dass ich genügend Zeit fand, mich zu akklimatisieren. Interessant zu erwähnen, dass natürlich auch andere Transmädels da waren, aber auch Biofrauen.

      Dass Olivia da gefragt war, konnte ich sofort erkennen. Viele suchten den Kontakt zu ihr und ein wenig kam ich mir doch unbeholfen oder wie soll ich sagen, fehl am Platz?
      Nein, ganz und gar nicht fehl, aber wenn ich ehrlich bin, es ist halt nicht meine Welt und ich werde solche Besuche auch in Zukunft nicht selbst herbeiführen, aber es war in jedem Fall eine Erfahrung, die ich nie mehr missen möchte.

      Olivia saß auf einem Stuhl, ihr gegenüber eine andere Tranni( Ich benenne sie so, weil sie sich selbst so nannte) und es war Sau lustig. Diese blond Perückte schoss einen Joke nacheinander heraus und hinterließ bei mir sogar einen nicht ungebildeten Menschen, aber ich war ja mit Olivia da, die während der Fröhlichkeit schon bei mir ein wenig auf Tuchfühlung ging. Auch ein ungewohntes Gefühl bei einer Unterhaltung eine Erregung zu verspüren, wenn auch klein.

      Tja, dann ging es ab in den Keller. Klar es wird dunkler ohne dass man im Dunkeln tappen muss, aber wahrscheinlich kommt man dann ja zu dem man eigentlich hergekommen war, also der eigentliche Moment.

      Hier zeigt es sich, dass ich eben nicht der Macher bin und der sich nicht einfach bedient, wie ihm beliebt. Da waren dann andere ungehemmter und ich beschränkte mich auf das Voyeurieren und zu Hilfe kam mir dann die Organisatorin des Ganzen, ebenso eine attraktive Transfrau, mit viel viel Einfühlungsvermögen, aber wir beschränkten uns auf Unsexualität, sprich auf ernste Wissenschaften von erotischen Neigungen und dem verbalen Austausch derselbigen. Dennoch war es erotisch, vielleicht sogar erotischer als aktive Handlungen sein können.

      Was aber machte aber Olivia. Sie tat das, was man da eben tut und das kann sie wirklich gut. Ausdauernd aktiv. Ich schaute immer wieder mal hin, so ganz kurz. Irgendwie ist es mir immer noch peinlich anderen beim Sex zu beobachten, ist ja was ganz anderes, als wenn man einen Film anschaut.

      Aus dem Abend ist Nacht geworden und irgendwann wurde zum Schluss geblasen. Witziges Wortspiel. Aber was wurde aus meiner, äh Lust.
      Die ersten Leute verabschiedeten sich, freudig befriedigt und ich?
      Doch ich war wohlig zu Frieden mit mir, mit Olivia und all dem Ganzen und dann kam Olivia zu mir. Ihr so frei gelegtes Outfit hatte genau bei mir ins Schwarze getroffen und je näher sie kam, um so aufgeregter wurde ich.
      "Hat es dir gefallen? Wo warst du eigentlich die letzte Stunde"
      Schluck,
      " immer hier und habe mit deiner Freundin philosophiert".
      "so so" und griff mir dahin, wo mein augenblickliches Denkzentrum war.

      Ja, was geschah nun also mit mir. Nun, wie soll ich sagen, es war kurz, ich dachte nicht, wie aufgeladen ich die Ganze Zeit war, es machte nicht den Anschein, aber es kam, wie es eben kommen musste.
      Natürlich, sie nahm auf mir Platz, also nicht dass ich wo war, sondern einfach da gesessen und ich durfte ihre schönes Extra bewundern, auch etwas mündlich.
      Wie gern wäre ich nun alleine irgendwo mit ihr gewesen und hätte sie machen lassen. Wo sie die Ausdauer her nimmt, keine Ahnung, aber ich spürte ihre Power und mehr möchte ich dazu auch nicht schreiben, weil für Spekulationen sollte man keinen Raum bieten.

      Es war nun irgend etwas zwischen 2 und 3 Uhr in der Nacht und so langsam keimte die Sorge auf, wie ich wieder in mein Hotel kam, welches von diesem Club unmöglich zu Fuß zu erreichen wäre, aber um Glück fahren auch in Berlin unter der Woche wie wild die Taxis ständig hin und her und wie in in New Yorker Filmen, halten die auch sofort.

      An dem Abend hatte ich meine Spendierhosen an, was auch den jungen Taxifahrer gefreut hat.
      Was Olivia angeht, schaut auf ihr Profil oder fragt sie. Sie verlangt normalerweise 100 .- die Stunde. Ich werde aber nicht weiter über das Finanzielle sprechen. Das sollte jeder mit ihr selbst ausmachen.
      Und dass ich den ganzen Abend und die Nacht nicht den Stundenpreis hochgerechnet gelöhnt habe, dürfte klar sein. So war es auch nicht ausgemacht.

      Olivia war nicht besuchbar, in meinem Hotel keine Chance, ein Stundenhotel wäre wohl möglich gewesen, aber wie sich der Abend entwickelte , für mich persönlich, hätte nicht besser sein können.

      Summa Summarum
      Wenn ich Olivia komplett einschätzen würde, sie kann´s. Punkt.
      Es war erotisch und geil auch.

      Ob ich sie wiedersehe?
      Naja, ich bin nicht aus Berlin und im Jahr ein, zweimal da. Kann schon sein. Wäre sie in München? Ganz bestimmt. Dann würde ich mir auch ihre gesamte Power gönnen.

      Seht es mir nach, dass ich das auf diese Weise schrieb, ich ging es in dahin rollenden Gedanken noch mal nach. Das Erlebnis ist etwas über drei Wochen her, also noch ganz gut aktuell.

      Jetzt gehe ich in die Fastnacht oder zum Fasching wie man in München sagt und wünsche allen ein kräftiges Hellau.
      Auf die ständigen Schwanzbilder im Dashboard kann ich verzichten.
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