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Rafaela class Jemand Erfahrungen?

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      Ich schreibe gerade an einem Bericht. Dauert noch.

      Vorab. Es war eine Hammer Porno Erfahrung. Für mich bisher beispiellos. Es hat alles gestimmt, Optik (Fotos total akkurat), Arbeitsgerät, Ausdauer, Service ...

      Aber Achtung nichts für schwache Nerven und eher was für devote bottoms ... sie tritt von Natur aus sehr dominant auf, hat einen riesigen schwarzen Monsterpimmel und Spaß dran den einzusetzen.
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      Ich war diese Woche bei Rafaela Firmo. Ein unglaubliches Erlebnis.

      Termin ging ohne Probleme. Am Telefon war aber anfangs eine Telefonistin.

      Vor der Tür hat sie dann geantwortet, da klang die Stimme schon tiefer. Als sie nur öffnete musste ich trotz meiner 1,85m richtig hochschauen. Mit Heels war sie sicher an die 2m. Rein optisch ist sie aber genau die Frau auf den Fotos. Da wurde fast gar nichts gemacht an den Fotos. Klar aus einigen Winkeln wirkt ihr Gesicht markanter. Aber der süße Body und die makellose Haut ... alter Schwede. Sie trug einen pinken Slip, schwarzen Spitzen-BH und eine Nieten besetzte Lederschürze (oha!) und dazu schwarze sehr hohe Heels. Tatsächlich ging jetzt meine Sorge hoch, dass sie ein vollkommen selbstverliebter Service-schwacher Optikfick werden wird. Sie ist Brasilianerin, Englisch spricht sie nur wenige Brocken, einigermaßen sinnvolle Kommunikation war nur möglich, da ich gut spanisch spreche. Aber auch hier waren ihre Fähigkeiten limitiert. Sie spricht wohl noch italienisch und lebt aktuell in Rom.

      Geldübergabe 150460 und vorher duschen verlief alles unauffällig. Ich kam in Boxershorts zurück. Dann ging es los: Sie nahm mich in den Arm, fuhr mit ihren Händen fordernd meinen Körper ab. Dabei hatte ich sofort ihre Zunge im Ohr. Das hat mich sehr sehr geil gemacht. Gleichzeitig hatte sie Spaß daran, dass ich ihren Körper erkundet habe. Dann war die Zunge im zweiten Ohr und sie hat meine Hand gezielt zu ihrem Schritt geführt. Was ich dort erfühlt habe, war enorm. Ihr nach hinten geklemmter Schwanz war nach außen null sichtbar. Aber deutlich spürbar vorhanden. Aus meiner Position, kam meine Hand nicht weit genug nach hinten, um ein Ende zu erfühlen.

      Dann hat sie mich vor den Spiegel geführt und sich hinter mich gestellt. Vor dem Spiegel hatte ich sofort wieder ihre Zunge im Ohr. Das kam so aufreizend fordernd rüber und hat mich echt wuschig gemacht. Oh wie war das geil!!! Und sie hat ihren Schritt an meinem Arsch gerieben bzw. eindeutige Stöße simuliert. Sie hat meine Hände nach hinten geführt zu ihrem Schwanz. Der war immer noch nach hinten geklemmt, fühlte sich durch den Slip aber an wie eine Stahlfeder unter maximal Spannung. Gleichzeitig hat sie mit meinen Nippeln gespielt. Darüber wer aktiv oder passiv ist, hatten wir noch gar nicht gesprochen, sie schien aber klare Vorstellungen zu haben.

      Dann hat sie mich umgedreht und wir haben uns leidenschaftlich und intensiv mit Zunge geküsst. Ich habe dabei ihren BH geöffnet und ihre gemachten aber sehr ansehnlichen Silis ploppten raus (genau wie auf den Fotos). Ich durfte sie ohne Einschränkung berühren, liebkosen und dran nuckeln. Alles an ihr war straff, fest und appetitlich.

      Jetzt hatte ich mich hinter ihr vor dem Spiegel positioniert, um von hinten mit ihren geilen Brüsten zu spielen. Einer der Nippel (links) hatte ein Piercing. Dabei rieb ich meinen Schritt an ihrem geilen festen Arsch. Sie hat voll mitgemacht. Ich hatte aber den Eindruck, dass sie die passive Rolle und Gesten eher mied. Sie hat nie nein gesagt oder was abgeblockt, sondern viel geschickter agiert. In der Situation hat sie einfach ihren Schwanz rausgeholt, den ich plötzlich im Spiegel erspähte. Was für ein riesiges Teil. Zwar noch auf Halbmast war er schon richtig dick und lang. Er baumelte in ihrem Schritt auf halben Weg zu den Knien! In Natura wirkte er noch größer und massiver als auf den Fotos. Mein Fokus war ganz schnell umgelenkt. Sie drehte sich zu mir um, drückte mich (ohne nennenswerten Widerstand) auf die Knie und schob mit ihren halbsteifen Prügel in den Mund.

      Ihr Intimbereich war sie maximal gepflegt und roch sehr gut. Dazu kam Dirty Talk in gebrochenem Englisch „You Bitch suck my big black cock ...“ usw. Schon im halbsteifen Zustand reichte der Schwanz bis tief in die Kehle und ließ mich würgen. Er wurde schnell härter und noch größer. Über meine Blaskünste hatte sich bisher noch keine beschwert. Sie auch nicht, aber sie hat mir genau gezeigt, wie sie es gerne hätte. Dafür hat sie ihren Schwanz aber nicht aus meinem Hals gezogen. Während ich vor ihr kniete, musste ich zu ihr hochgucken und sie hat mir an meinem Finger gezeigt, wie ich sie bedienen soll. Es hat sich gelohnt, das Ding wurde noch größer und fing auch an immer wieder zu Zucken. Zuerst dachte ich sie kommt. Aber das schienen bewusst durchgeführte muskuläre Bewegungen zu sein. So wie man seinen Penis ein bisschen „anheben“ kann etc. Bei ihr nur sehr viel agiler, gezielter und sehr kräftig. Sie konnte ihren Schwanz regelrecht in mir navigieren. Wie eine lebendige schwarze Anakonda.

      Nachdem sie mich so ein paarmal gezielt zum Würgen gebracht hatte, drehte sie sich um, zog sich den Schwanz durch die Beine und schob ihn mir so in den Mund, dass mein Gesicht dabei komplett in ihrem Hammerarsch vergraben war. Auch in der Position war ihr Schwanz noch deutlich länger als meiner (16 cm) und reichte mir locker bis in die Kehle. Ich bearbeitete jetzt abwechselnd ihren Schwanz und ihr geiles Arschloch. Das schien ihr auch zu gefallen. Wir haben unsere Aktion dabei in die horizontale verlagert aufs Bett. Sie legte sich auf den Bauch. Ihr Rohr ragte immer noch rückseitig unterhalb ihres mega Zuckerarsch empor. Ich blies abwechselnd ihr Rohr und bearbeitete ihr Arschloch. Ich fing an konzentriert die Unterseite ihres Schwanzes gegenüber der Eichel mal mit Spitzer mal mit breiter Zunge zu bearbeiten. Meine Mühe wurde mit wohligem Stöhnen und einem gutturalen portugiesischen Wortschwall belohnt. Ich arbeitete mich leckend und beißend an ihrer wunderschönen schmalen Taille und Rücken nach oben. Oben angekommen rieb ich mein steifes Glied an ihrem Megaarsch. Sie drehte den Kopf zu mir und wir küssten uns ganz wild. Ich habe dann auch ihr Ohr gesucht, um es auszulecken, aber da hat sie sich immer wieder weggedreht. Dabei wurde mir zum ersten Mal klar, dass das womöglich eine typische TOP-Geste gegenüber bottoms ist (ich weiß es nicht, in den Belangen kenne ich mich null aus). Ich weiß nur, dass ich wie Butter geschmolzen bin als sie es bei mir gemacht hatte und ich total wild und willig wurde. Irgendwann habe ich doch ihr Ohr erwischt und bin mit sicher, dass es ihr nicht unangenehm war. Trotzdem hat sie sich kurz danach aufgerichtet und mir gesagt: „I want to fuck you now ...“.

      Shit mir Ging richtig die Muffe. Ihr Teil ist deutlich größer als alles was ich bisher kannte. Ich war aber auch endlos geil und wollte das. Schnell fragte ich nach Poppers. Sie gab mir ein Fläschchen von dem ich aufgrund meiner Verzweifelung ausgiebig gebraucht machte. Sie zog sich währenddessen ein Gummi drüber. Vernebelt vom Poppers-Stoß nahm ich verschwommen wahr, dass das Gummi maximal 60-70% ihrer Latte abdeckte. Ziemlich benommen ließ ich mich von ihr in Position bringen. Ich spürte wie sie großzügig kühles Gleitgel auftrug. Ich lag auf dem Bauch. Eigentlich wollte ich das nicht, da mein eh hypererregte Schwanz nah am Spritzpunkt war und ich keine Reibung am Bett haben wollte, die ein zu frühes Ende bedeutet. Andererseits war ich gerade maximal breit und nicht mutig genug mich ihrer Lanze „aufrecht“ kniend entgegenzustemmen. Außerdem war sie schon hinter mir und begann damit in mich einzudringen. Das hat sie gefühlvoll langsam nahezu schmerzfrei gemacht. Trotzdem war ihre schiere Größe nicht zu ignorieren. Sie hatte mich aufgespießt. Parallel dazu leckte sie wieder an meinem Ohr und flüsterte mir in ihrem gebrochenen Englisch ins Ohr, dass sie meinen Arsch geil findet, dass ich ihre Bitch bin, dass sie mich mit ihrem großen schwarzen Schwanz fickt. Nach einer Weile begann sie mich ganz langsam zu ficken. Ungefähr 5-mal fast ganz raus und wieder rein in Zeitlupe. Wie befürchtet kam vieles zusammen, der Poppers, diese megatiefe Penetration, die Reibung am Bettlaken, diese mega geile Frau, ihr Hammer-Body, ihre offene geile Art und noch dazu mein Kopfkino. Ich musste direkt dagegen kämpfen nicht zu früh zu kommen ... und vrsagte. Ich weiß gar nicht mehr wann genau. Denn genau in dem Moment fing sie an das Tempo und die Härte ihrer Stöße stark nach oben zu schrauben. Ich habe ihr auf Spanisch und englisch versucht zu sagen, was passiert ist. Aber sie ging ab wie eine Naturgewalt. Keine Ahnung ob sie mich nicht gehört oder nicht verstanden hat oder ob es ihr einfach egal war. Fakt ist sie hat mich einfach weitergevögelt. In den ersten Momenten nach meinem Orgasmus habe ich das nur mit Widerwillen ertragen. Aber zum einen war sie anscheinend echt aufgegeilt und gierig auf den Fick und zum anderen war ich in dem Moment nur bedingt handlungsfähig, da regelrecht aufgespießt, ziemlich hilflos zwischen ihr und der Matratze festgekeilt und vom Popper immer noch ziemlich benommen. Und ganz ehrlich natürlich wollte ich es auch, es war der absolute Porno-Traum und Rafaela wusste das auch. Ich glaube sie hatte mich schon verstanden, sowohl mein mündliches Stopp aber auch meine innere Bitch von der sie wusste, dass es ihr gefallen würde.

      Sie hat dann auch alle Register gezogen, oft die Position gewechselt und dann immer sehr hart in der neuen Position gefickt. Zuerst so, dass ich ihr Doggy vollkommen offen stand. Dabei hat sie je nach Position immer auch Körperkontakt gesucht und mir Dirty Talk nach Möglichkeit direkt ins Ohr geflüstert. Trotz meiner Benommenheit kann ich mich an Details wie ihr Brüste in meinem Rücken und Schläge auf meinen halbsteifen Schwanz (wie Pussy Slapping) in der Löffelchenstellung ganz genau erinnern. Auch verschiedene Beintechniken mit denen sie mich beim Ficken fixiert und gespreizt hat und mir gezielt dieses Gefühl des Ausgeliefertsein, des benutzt werden und der bottom-Rolle vermittelt hat. Diese erste Runde ging gefühlt 15 bis 20 Minuten wobei ich mehrfach durch Phasen von körperlicher Erschöpfung und Überforderung und gleichzeitiger absoluter Geilheit und „trockenen“ Höhepunkten rauschte. Also ich hatte das Gefühl zu kommen, mein Schwanz aber nur halbsteifen und irgendwie auch keine Munition mehr.
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      Als sie von mir abgelassen hat, bin ich schnell ins Bad. Ich war schweißgebadet und wollte mich auch untenrum säubern. Ich ging in dem Moment auch davon aus, dass wir fertig waren. Ich habe geduscht und bin zurück ins Zimmer. Da hat sie schon auf mich gewartet und im stehen ihren halbsteifen Prüfel gewichst. Ohne Worte hat sie mich auf die Knie beordert. Okay dachte ich, sie will wohl auch noch abspritzen. Das empfand ich als Kompliment. Aber auch so hatte ich den Eindruck, dass sie keinen Widerspruch wollte und ich fügte mich. Da ich echt erschöpft war, wieder mit dieser Mischung aus Ablehnung, Geilheit und Ergebenheit. In meinem Mund schwoll sie schnell wieder auf ihre beeindruckende Größe. Da ich ihr diesmal den Deepthroat nicht gleich von mir aus lieferte, half sie nach und fickte drauf los. Ich musste diesmal heftig würgen, schien sie aber null zu stören. Aber sie hörte schon kurze Zeit später wieder auf, zog mich nach oben und orderte mich vor den Spiegel. Ich stellte mich wie beim Vorspiel davor, aber das wollte sie nicht. Ich musste mich wieder für sie bücken, mit den Händen gegen die Wand abgestützt. Sie wollte mich weiter ficken. Irgendwo fühlte ich mich geschmeichelt, aber nach der intensiven ersten Runde war meine Panik größer als zuvor. Sie dachte von sich aus an den Poppers und dann ging alles sehr schnell. Der Gummi war schnell drauf und dann ging’s erneut volle Kanne los. Statt Gleitgel spuckt sie mir auf mein Loch. Meine Loch hielt sie wohl nach der ersten Runde für ausreichend eingeritten, zusätzliches Flutschi nahm sie nicht. Schmerzen durch die Penetration hatte ich kaum oder zumindest war meine Schmerzschwelle deutlich abgesenkt. Wenn sie sich volle Kanne reingelegt hat und maximal tief eingedrungen ist, gab es natürlich Spitzen. Im Stehen gegen die Wand hatte sie noch mehr Kraft und schier unendliche Ausdauer. Ich war wie im Delirium erneut zwischen überdrehter Geilheit und kompletter Erschöpfung. Da ich in meiner Position komplett ausgeliefert war, war meine grösste Sorge nicht durchzuhalten bzw. rein physisch die Kontrolle zu verlieren. Aus dieser Angst brach ich diesmal früher ab, gefühlt nach nicht mehr als 5 Minuten. Mein eigentlich sehr sorgsam gereinigtes Loch war vollkommen überreizt und ich hatte Sorge, dass ich eine Sauerei machen könnte. Tatsächlich hatte ich ein paar Spuren am Gummi hinterlassen. Als sie verstand, dass ich deswegen gebremst hatte, hat sie schon fast belustigt abgewunken. Mir war das aber sehr peinlich. Ich bin auch gleich wieder ins Bad zum reinigen.

      Und wieder bin ich davon ausgegangen, dass es jetzt vorbei war. Aber weit gefehlt. Bei meiner Rückkehr das gleiche Spiel nochmal. Ich wieder zum anblasen auf die Knie und ab an die Wand. Diesmal hat sie keinen vorzeitigen Abbruch mehr zugelassen. Sie hat es durchgezogen wie sie es für richtig hielt. Ich hatte jedes Gefühl für Zeit verloren. Ich war ihr ausgeliefert und musste vollkommen loslassen. Sie hat mich immer wieder an den Hüften gepackt und diese dann „gerade“ (?) ausgerichtet bzw. mich durch Druck ins Hohlkreuz gezwungen. Den genauen Sinn dahinter habe ich nicht verstanden, aber es war sicher so, dass sie darüber mehr Kontrolle über mich hatte und ich mich ihren Stößen nicht entziehen konnte. Ob ich das versucht habe, kann ich nicht mehr sagen. Ich war unkontrolliert, habe gestöhnt, gequiekt, geschrien, gezittert und mich sofern es mir möglich war wollüstig gegen ihre Stöße gestemmt. Danach konnte ich mich nur mit Mühe auf den Beinen halten, kann mich noch nicht mal dran erinnern, ob ich dabei nochmal gekommen bin. Höhepunkte waren definitiv dabei. Aber solche die ich nicht recht definieren kann.

      Danach wieder ins Bad. Reinigung war notwendig. Direkt nochmal geduscht. Bei meiner Rückkehr ... unglaublich sie hatte immer noch nicht genug. Ich weiß gar nicht mehr, ob ich überhaupt nochmal anblasen musste. Den vierten von ihren roten Kondomen hatte sie schon draufgeschoben. Diesmal musste ich auf so auf so einen gepolsterten Liegestuhl (haben die Dinger einen Namen?). Ich kniete auf der erhöhten Position für die Kniekehlen und hielt mich an der Rückenlehnen fest. Statt Flutschi wieder Rotze, aber immer reichlich Poppers. Ich war am Ende, aber ich war auch willig und absolut hörig. Und wie an der Wand benutzte sie mich nach ihrem Gusto. Langsam rutsche ich mit meinen Knien in die Kuhle fürs Gesäß, was eine reichlich ungewöhnliche Position war, da meine Füße so neben meinen Fußsohlen waren. In der Position fühlt ich mich noch mehr ausgeliefert. Vermutlich war es ihre Intention mich in die Position zu bringen. Auch diesmal war die Kontrolle zu 100% bei ihr. Ich kann mich daran erinnern, wild und unkontrolliert zu ihren Stößen gezuckt zu haben. Unwillkürlich musste ich in dem Moment an einen Porno mit Pierre Woodman denken. In dem Porno fickt er ein junges heißes ungarisches Modell extrem hart in den Po, dass auch sie phasenweise die Kontrolle verliert (fand ich sehr geil). Genau das erlebte ich gerade ... nur mit verdrehten Rollen. In meinem Fall war ich der reifere Typ der von der heißen Braut derart abgefickt wurde. Irgendwann hat sie von mir abgelassen und ich bin wieder zum duschen gegangen.

      Ich konnte mir echt nicht vorstellen, dass es noch weiter geht. Wir mussten schon deutlich über der Zeit liegen. Aber nach meiner Rückkehr hatte ich direkt wieder ihren Prügel im Mund. Ich kniete mit dem Rücken zum Bett und sie kam immer weiter auf mich zu, so dass ich aus der Balance geriet und nach hinten über kippte. Sie fickte trotzdem weiter mein Gesicht. Irgendwann lag mein Hinterkopf auf der Matratze und sie stieß von oben in mich hinein. In der Situation musste ich sehr viel würgen und bekam phasenweise keine Luft. Aber ich war trotzdem glücklich weiter an ihrem Schwanz lutschen zu dürfen. Dann sollte ich mich aufs Bett legen und sie legte sich für 69 auf mich. Vorher hat sie mich noch angewiesen, dass ich nicht in ihren Mund spritzen soll. An meinen Schwanz hatte ich schon eine Weile nicht gedacht. Als ich an mir runterführte, war ich überrascht, dass er tatsächlich hart war und stand. Ihr Blowjob war sicher superb ... aber ich war vollkommen überreizt. Ich habe das angenehme Lutschen am Schwanz sehr genossen. Aber eigentlich war es nur eine periphere Empfindung. Im Fokus meiner Aufmerksamkeit stand wie immer ihr Prügel. Sie schob ihn mir in langsamen Bewegungen tief rein in die Kehle und ließ ihn dort immer einen Moment wirken. Durch die liegende Position blieb mir dabei jedesmal die Luft weg. Ich musste mich darauf konzentrieren nicht zu ersticken. Gleichzeitig hatte ich Ausblick auf ihren wundervollen Arsch und spielte zärtlich mit ihren Eiern und ihrem Loch. Sie fragte mich dann, ob ich will, dass sie mir in den Mund spritzt. Ich war mir nicht sicher, sagte erst ja ... dann nein. Irgendwann richtete sie sich auf, kniete neben mir und ließ ihren Schwanz aber in meinem Mund. Sie wies mich an, dass ich mich wichsen soll. Mir wurde klar, dass sie mich unbedingt noch(mal) zum abspritzen bringen will. Ich hatte nur ihre leckere Schwanzspitze im Mund, die mich aber schon gut ausfüllte, ich wichste mir den Schwanz und sie spielte mit meinen Nippeln. Es war geil!! Ich wichste meinen halbsteifen Schwanz konnte aber nicht mehr kommen. Sie fing auf einmal an, dass sie gleich kommen würde. Sie ließ ihren Schwanz wild Zucken und stöhnte wild rum. Ziemlich geil wartete ich auf ihre Sahne und wichste mich nochmal sonstwo hin, aber es war wohl nur ein Versuch mich damit zum Spritzen zu bringen.

      Nach ein paar Minuten brach sie ab mit dem Hinweis, dass wir schon über der Zeit sind. Sie fragte mich, ob ich gekommen bin. Ich sagte ja. Das hat sie dann wohl beruhigt. Sie griff das Thema aber nochmal auf, aber da haben die gegenseitigen Sprachkenntnisse nicht ausgereicht. Ich denke sie wollte mir sagen, das ich was hätte sagen sollen, aber ich konnte ihr meine Position auch nicht näher bringen. Sie war auch nicht sauer oder so, sondern ein sehr sachliches Feedback. Die Verabschiedung ging schnell ...

      Also für mich ein absolutes Highlight. Ich habe mich gefühlt wie ein Pornstar ... ein weiblicher . Sie sieht aus wie auf ihren Fotos. Ihr Schwanz wirkt in Natura nochmal deutlich größer. Sie liefert aktiv einen super kompetenten Service ab.

      100% Wiederholungsfaktor!!!
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      maxgrillo wrote:

      arbeitet sonst Italien, hab ihre Anzeige schon öfter gesehen und anscheinend leider immer für Alternativen entschieden...
      Hier gibts noch was zum schauen.

      toptransitalia.it/scheda.asp?pag=video&id=33144

      Als riesig und Monster würde ich es nicht bezeichnen aber auf jeden Fall ordentlich groß.
      Danke für den tollen Link.

      Ich will mich nicht als Experten darstellen und von den Damen die hier im Forum in Punkto Schwanzlänge als führend genannt werden, habe ich bisher noch keine erlebt. Also im Zweifel kenne ich wahre Größe nicht. Aber von Rafaela war ich trotzdem tief beeindruckt.

      Rafaela hat auf jeden Fall keine Nachbearbeitung an den Bildern vorgenommen. Die Bilder zeigen ihren Schwanz weder vergrößert noch mit irgendwelchen Aufnahmewinkel-Trickshots. Ich würde sogar sagen, dass er auf keinem der Bilder richtig steif ist. Das ist ihr Halbmast. Auch in Video 6 hier auf der Seite toptransitalia.it/scheda.asp?pag=video&id=33144# hat sie noch Luft nach oben.
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