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TV / TS - Unterschiede - die Grundsatzdiskussion

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    • TV / TS - Unterschiede - die Grundsatzdiskussion

      Nun ja. Weil Inneres und Äußeres Hand in Hand oft geht. Nehmen wir ihn wieder: Ein Oliver Kahn ist keine Frau. Könnte er es irgendwann werden? Ja. Aber so, wie er ist, ist das ein Mann - oder er könnte als TV gehen.

      Der Busen dabei ist ein (!) Merkmal. Über die Begrifflichkeiten "notwendig" und "hinreichend" kann man dabei streiten.

      Und @Happymarkus6 weist ja darauf hin. Die Kritik beginnt erst da, wo etwas "verkauft", aber nicht eingehalten wird. Nur am Rande: sein Bericht ist ja nicht mal negativ! Aber - auch das nehme ich wieder auf - wenn ein Journalist Indianer für Interviews sucht und ich gehe verkleidet als einer hin, bin ich dafür auch ungeeignet und begehe eine Täuschung.
    • Happymarkus6 wrote:

      Hallo Lena

      Wenn Du meine hier eingefügten links öffnest findest Du unteranderem folgendes

      ( woraus hervorgeht das ich Nathalia bzw. damals Lucia )
      sehr wohl kenne
      Hallo @Happymarkus6

      Zunächst einmal: Ich glaube dir das du es weder respektlos noch böse gemeint hast.
      Mir ging es darum das man das nicht so einfach Anhand Äusserlichkeiten beurteilen kann.
      Die Frage die sich mir deswegen stellt: Kennst du Sie so gut das du beurteilen kannst das Sie nur zeitweise in die Frauenrolle schlüpft womit sie dann definitiv TV wäre ?
      Ja ne is klar
    • nichtmal das dauerhafte ts in frauenkleidung sein ist für mich unbedingt ausschlaggebend.

      ich denke das es bei manchen eben einfach nicht oder nur sehr schwer möglich ist, sei es Familie Arbeitgeber oder sonstiges, dauerhaft als frau aufzutreten. bei denen ist eher die männerrolle die Verkleidung.
    • gofurther wrote:

      Fakten: Die Brust (lat. Mamma, Pl. Mammae) zählt anatomisch zu den sekundären Geschlechtsmerkmalen der Frau.
      Du hast Recht eine Brust ist ein äusserliches Geschlechtsmerkmal .
      Das sagt aber nichts über die Grösse der Brust aus .....
      Ich befürchte fast das eine weitere Diskussion sinnlos ist.
      Du betrachtest Transsexuelle meiner Einschätzung nach nur aus der Sicht eines Freiers,versuche doch einmal den Menschen dahinter zu sehen.

      michael0609 wrote:

      Also ist ne Frau ohne brust keine Frau?

      Was sagt da Wikipedia?

      Brust ist ja da, nur unterschiedlich ausgeprägt.
      Besser kann man es fast nicht ausdrücken
      Ja ne is klar
    • @michael0609
      Die Definition des Busens als sekundäres Geschlechtsmerkmal gilt generell - nicht nur auf wiki ;)

      Und ich hatte das eigentlich geschrieben: es ist ein (!) Merkmal. Von vielen. Keiner hatte gesagt, dass es ein hinreichendes ist (siehe Marilyn Manson, der mal Busen hatte und bestimmt keine Frau war oder sein wollte).

      Es gilt aber in der Erkenntnistheorie: wenn du von einem Gegenstand - ob belebt oder unbelebt - nach und nach alle Attribute abstrahierst, wird es ein anderer sein.
    • Ihr lieben schaut euch eine Frau an darauf einen Mann !

      Es ist nicht schwer das zu erkennen - Einblick auf die gestekulierung das sein und verhalten und du / ihr sehr sofort die Frau !

      Ich denke das ist eine nerverending Story !

      An die TV Brust Denker - aus unserer TS Sicht ist euer Ansatz überholt

      Theoretisch könnte auch eine TV riesige Brüste haben (operativ) und es ist immer noch ein Kerl
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    • TSannaEscort wrote:

      Theoretisch könnte auch eine TV riesige Brüste haben (operativ) und es ist immer noch ein Kerl
      Ich bin überzeugt das es unter den sogenannten Shemales die einige gibt die sehr weiblich aussieht aber die Operationen nur aus einem Grund gemacht hat:
      Um hier in Europa oder den USA viel Geld zu verdienen.
      Oft kristallisiert sich das erst heraus wenn die Karriere beendet ist und die Operationen dann rückgängig gemacht werden.
      Ich gehe aber nicht soweit explizit jemanden diese Motivation zu unterstellen ,

      TSannaEscort wrote:

      An die TV Brust Denker - aus unserer TS Sicht ist euer Ansatz überholt
      Nicht nur aus TS Sicht , auch aus medizinischer und gesetzlicher Sicht .
      Um das zu verstehen müssen einige aber über Ihren Tellerrand hinausschauen
      Ja ne is klar
    • abgetrennt aus diesem Thema: TRANS NATALIA, Transe in Baden-Baden, 0152-16110220

      Ich finde die Diskussion über TS / TV insofern interessant, weil offensichtlich unterschiedliche Sichten - je nach gesellschaftlichem Umfeld oder "beruflicher" Grundlage gewertet wird.

      Bei einer meiner Prof an der Uni, welche sich mit Intersexualität befasste, waren die Grenzen recht klar abgesteckt.
      Eine Transsexuelle ist eine genetisch männliche Person, die einen Identitätskonflikt mit dem Geburtsgeschlecht hat und sich Weiblich wahrnimmt. Aus dieser Divergenz entsteht ein s.g. Leidensdruck, welcher eine weiterführende psychologische oder medizinische Behandlung bis hin zur operativen Angleichung der äusseren Geschlechtsmerkmale rechtfertigt bzw. erfordert.

      Ein TV hingegen lebt ganz normal als Mann, der ab und an auch Freunde daran hat, sich gegengeschlechtlichen Kleidung zu bedienen. Die Gründe für diese gegengeschlechtliche Kleidung ist sehr vielfältig und kann von sexueller Motivation / Stimulierung bis hin zum künstlerischen Aspekt reichen. Im letzt genannten Fall spricht man hier auch oft von s.g. Dragqueens.
      In sexueller Hinsicht gibt es da noch die Gruppe der DWT - also Männer, die sich mit weiblicher Unterwäsche / Dessous / Strümpfe kleiden und hierdurch teilweise eine sexuelle Stimulation erfahren.

      Beide letztgenannten "Gruppen" - also DWT und TV verspüren in den meisten Fällen nicht im geringsten den Wunsch, im anderen (weiblichen) Geschlecht leben zu wollen.
      Eigentlich darf man bei all den Abgrenzungen jedoch nicht von Gruppen sprechen, weil die Übergänge zwischen alles fliesend sind.

      So kommt es durchaus vor, dass manche TS auch eine Zeit als Transvestit (TV) erlebt hat und so erste Erfahrungen als "Frau" erlebte, was u.U. den Konflikt verstärkte.

      Durch die mediale Öffnung der Gesellschaft und natürlich auch durch die Pornoindustrie und die Prostitution kamen in den vergangenen Jahren noch weitere Begriffe wie zum Beispiel "Shemale" in den Sprachgebrauch, was letztenendes teilweise noch mehr für Verwirrung sorgte.

      So gab es zum Beispiel auch hier im Forum vereinzelte Diskussionen über sexdienstleistende Personen, die rein äusserlich als Transsexuelle mit Penis in der Prostitution arbeiteten, doch nach deren Aussagen es nicht beabsichtigt war, generell auch nach der Zeit in der Prostitution ein Leben als Frau zu führen und stattdessen sogar beabsichtigt war, Brustimplantate nach dieser Zeit wieder entfernen zu lassen, um ganz normal als Mann leben zu können.

      Allein an dieser relativ kleinen Ausführung kann man erkennen, wie vielfältig dieses Spektrum ist.


      Und ich sehe trotzdem bei allen Möglichen Varianten keinen wertenden Unterschied zwischen den Gruppen und versuche daher alle mit gleichem Respekt zu behandeln.
      [Blocked Image: https://66.media.tumblr.com/ab9521a0013415086a8b29954eb22e08/tumblr_mhntarVseG1s561vro1_250.gif]
      „Der Clown bin nicht ich, sondern diese monströs zynische und unbewusst naive Gesellschaft, die eine ernste Miene aufsetzt, um ihren Wahnsinn zu verbergen.“

      (Salvador Dalí)


      Und für gute Laune ... MAXIMA-FM (en directo)
    • Stacheln sind ein wesentliches Merkmal des Igels (genauer: des Stacheligels). Aber selbst ein Exemplar, das aus welchen Gründen auch immer, keine besitzt, bleibt ein (Stachel)Igel.

      Adäquates gilt für die weibliche Brust. Sie ist ein Wesensmerkmal - und eben sekundäres Geschlechtsmerkmal - der Frau. Hat eine Frau keine (mehr), bleibt sie dennoch eine. Das negiert aber nicht die These.

      Glaubt einer, dass es Zufall ist, dass sich die ganzen Shemales die Brüste machen lassen? Das machen die nicht nur wegen des Geldes. Ich kenne genügend Frauen, die mit Pay6 rein gar nichts am Hut haben, und sich trotzdem einer Brust-OP unterzogen.

      Kann jetzt jeder glauben "das ist Freier-Sicht". Ich war noch nie bei einer BIO-Frau als Freier und sehe jede TS als Lady. Aber die Sichtweise jedem, der sich mal "gerade als Frau fühlt" das zuzugestehen, ist falsch. Erstens - und das ist bei uns in den Geisteswissenschaften unbestritten: nur ein Frosch weiß, wie es sich anfühlt, ein Frosch zu sein. Etc. Zweitens: Bewusst sind bei uns die Hürden sehr hoch, das Geschlecht zu wechseln. Machen passt das, anderen nicht. Ich gebe es ja auch hier nur deskriptiv wieder; aber das ist die Faktizität. Und zu der gehört dann eben auch, dass die überwältigende Mehrheit derer, die das Geschlecht zur Frau hin wechseln, durch Hormone und / oder OP eine weibliche Brust dann haben. Nicht, weil sie dazu gezwungen werden, sondern weil sie es wollen. Weil sie der These zustimmen, dass das ein Wesensmerkmal der Frau ist.
    • Moin!

      Ich lese nun schon eine ganze Weile in diesem Forum mit.
      Was mich dabei persönlich irritiert ist, wie binär die Geschlechterrollen bei einigen Forumsmitgliedern gesehen werden. Nicht nur das die Personen sehr binär anhand der äußeren Geschlechtsmerkmale definiert werden, auch über die duale Lebensweise wird dann die Person gegenüber als TV oder TS festgemacht.
      Im Englischen gibt es einen Ausdruck, der meiner eigenen Sichtweise zu diesem Thema sehr nahe kommt. Der Begriff "Gender Fluid" bezeichnet ganz passend und wertfrei den fließenden Wechsel zwischen mehr oder weniger klar abgegrenzten Geschlechtern.

      @gofurther So hoch sind die Hürden zum Glück seit letzten Dezember nicht mehr. Eine Person aus meinem Twitter-Feed ist mit einer ärztlichen Bescheinigung zum Standesamt gegangen und hat eine Änderung des Geschlechtseintrags sowie des Namens vornehmen lassen. Ohne Gutachten, ohne Gericht, für 23€ Verwaltungsgebühr. Sie wurde dann von jetzt.de Interviewt: jetzt.de/gender/laura-hat-sich…schlecht-eintragen-lassen

      Grüße aus Bremen.
    • Hallo ihr lieben,

      auch wenn ich jetzt vielleicht in ein Wespennest stoße, möchte auch ich etwas beitragen, wobei es sich ganz nüchtern um meine eigene Ansicht handelt ohne jemanden damit angreifen, diskreditieren oder gar diskriminieren zu wollen - Schlimm genug, dass man das heute dazusagen "muss"!

      Oftmals scheiden sich die Geister bei dem großen Thema der Begrifflichkeiten. Ob Damenwäscheträger, Dragqueens, Crossdresser, Transvestiten, Ladyboys, Shemales, Transexuelle, oder all die anderen Bezeichnungen, eint uns ohne Zweifel ohnehin ein und das Selbe - nämlich das biologische Geschlecht. Ja, richtig gelesen, auch Transexuelle sind biologisch eben das, was sie im Ursprung einmal waren, als sie geboren wurden und daran ändert sich auch das ganze Leben nichts - ob Op´s, Hormone, Stimmtraining, Kleidung, Make Up, Psychotherapie, Lauftraining, Verhaltensänderung, Personenstandänderung, und und und.

      Ich weiß, das bietet genügend Fläche zum Angriff, doch bitte ich euch höflich im Zuge der Nächstenliebe dies doch zu unterlassen.

      Wieso komme ich darauf?
      Nun ich bezweifele nicht, dass es manchmal wirklich Menschen unter uns gibt, die sich eher unpassend in ihrem eigenen Körper fühlen. Bei mir ist das "zu Glück" (denn ich bin froh nicht diesen harten Weg gehen zu müssen) nicht der Fall, doch kommen die meisten von uns eben biologisch betrachtet, mit klaren Merkmalen und somit auch als Mann oder Weib (was die korrekte Bezeichnung ist, da "Frau" und "Herr" juristische Begriffe sind) erkenntlich "zur Welt."

      Selbst die perfektesten Geschöpfe unter uns können gegenwärtig (noch) keine Kinder bekommen oder gar Muttergefühle entwickeln. Alleine da fällt auf, dass man sich eben immer noch klar von biologischen Weibern (Frauen) unterscheidet.

      Zudem handelt es sich bei dem heute propagierten "Gerndern" lediglich um eine Änderung des "sozialen (politischen) Geschlechtes", niemals jedoch um das biologische. Auch juristisch betrachtet ist das zutiefst bedenklich, da man so gewisse Abstammungsrechte evtl. verlieren kann, da man diese nur noch schwer bis gar nicht nachzuweisen sind, wenn eben ein Peter und keine Petra geboren wurde - doch das würde nun deutlich zu weit führen. Ich hoffe nur, dass es Betroffene nicht in ein paar Jahrzehnten bitterlich bereuen werden diesen Weg gegangen zu sein, denn ein zurück wird es aller Voraussicht nach dann nicht mehr geben - zumindest juristisch.

      Begriffe aus dem englischen Sprachraum
      Sex = "biologisches Geschlecht"
      Gender = "soziales Geschlecht"


      Wieso fühlen wir uns eigentlich falsch?
      Wieso auf einmal wir? Ja auch wieder richtig gelesen, ich nehme mich da auch nicht heraus, da auch ich mir immer wieder beinahe schonungslos die Frage stelle, ob ich nicht doch auch den Weg gehen soll/ will/ kann/ muss. Meine Antwort lautet aber inzwischen ganz klar NEIN! Nicht nur weil ich, wie bereits beschrieben arge Bedenken bezüglich der juristischen Stellung in der Zukunft hege, nein weil ich erst kürzlich auf einen wirklich widerlichen Plan gestoßen bin, der mich urplötzlich mit der Frage konfrontierte, ob ich wirklich das bin was ich glaube, oder ob ich eher zu dem gemacht wurde?

      Ja, ich weiß - das klingt wirklich total schräg, aber ich habe allen Grund das so zu formulieren. Unter dem Begriff "Transhumanismus" in Verbindung der UN findet man - sucht man ein wenig und interessiert sich überhaupt dafür - scheinbar unglaubliches, nämlich einen Plan der bereits im Jahr 1949 gefasst wurde um Homosexualität und Gender- Mainstreaming quasi zu fördern... Aber genug davon, zum einen will ich da gar nicht politisch werden, zum anderen gibt es sicherlich auch Menschen die dies alleine nur beim Wort "Transhumanismus" in die Ecke der Verschwörungstherorien packen wollen um am liebsten alles von sich wegzuschieben. Nun das verstehe ich durchaus, doch betrachtet man es einmal genauer, kommt man doch vielleicht ins grübeln.

      Gender Mainstreaming
      Ohje ein wirklich schwieriges Thema, welches ich aber dennoch ansprechen möchte. Ich habe natürlich kein Problem damit, das es Menschen gibt, die auch den, wie man so schön sagt "kompletten Weg" gehen und letztlich als "Frau" oder "Mann" ihr Leben verbringen wollen. Was ich aber zutiefst bedenklich finde, ist dass wir wirklich sehr sehr häufig in Medien jeglicher Art, transsexuelle Menschen sehen ohne es nur ansatzweise zu wissen. Zwar ist das eine Behauptung, die sicherlich viele bestreiten werden, doch beschäftigt euch doch gerne selbst damit, wenn es euch interessiert. Ich finde das insofern bedenklich, als dass Kinder damit wirklich früh falsche Vorstellungen bekommen und vermeintlichen einer Illusion hinterherjagen. Was aber wirklich widerlich ist, ist die Frühsexualisierung - die ebenfalls Teil dieser Bewegung ist und wir (als die "Transen") teilweise sogar unwissentlich dafür missbraucht werden.

      Das Geschlecht ist nicht immer klar!
      Ja, auch da kennt die Natur bekanntlich eigene Launen, doch auch bei Menschen die entweder durch Gendefekt oder andere seltsam anmutende Begründungen beidgeschlechtlich auf die "Welt" kommen, lassen sich zumindest meistens auch aufgrund aller geschlechtsspezifischen Merkmale zuordnen vornehmen. Demnach denke ich, kann man auch da zwischen männlich oder weiblich unterscheiden.

      Wer sind also die besseren Transen?
      Gleich vorab - keine! Ich denke es gibt für alle Erscheinungsformen gute und weniger gute Begründungen, doch dies spielt letztlich auch nur eine eher unwichtige Rolle, sofern man sich überhaupt erklären soll oder gar muss. Im Grunde sollte man sein Leben so gestalten, wie man es möchte - ob "Mann" oder "Frau" spielt dabei eher keine Rolle. Jeder Mensch, gleich welcher Hautfarbe, Herkunft oder auch Gesinnung ist für mich absolut gleichwertig, auch wenn es sowohl auf kulturelle und biologische Unterscheide gibt, die wir vielleicht besser nicht leugnen sollten.

      Farzit
      Egal ob Busen, Muschi oder praller Hintern, lange Haare oder haarfreier Körper - jeder bleibt genau das, als das es geboren wurde. Wenngleich man heutzutage häufiger als gedacht auch anders Wahrgenommen wird, so spielt das in Wahrheit wirklich gar keine Rolle, denn jeder Mensch ist so wie er ist, liebenswert!

      alles Liebe
      Kate


      PS: Der vorsorgliche Hinweis: Mein Beitrag muss niemandem gefallen aber im Zuge der freien Meinungsäußerung nach GG darf ich die immer noch in nicht diskriminierender Form äußern. :D

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    • Himmel hilf !

      Mit Menschen Empfindungen gespielt wie auf Speise Karten eines Restaurants !

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