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Tip für Neulinge/ Einsteiger: SDL auf Droge vermeiden

    • Tip für Neulinge/ Einsteiger: SDL auf Droge vermeiden

      Dieser post ist für alle Neulinge und Einsteiger interessant, die gern mal eine TS treffen möchten, sich aber noch nicht getraut haben und auf der Suche nach Infos sind. Das ist natürlich ein vielfältiges Gebiet, Vorlieben, Schwanzgröße, welcher Service wird angeboten etc. pp.

      Ich lese immer wieder in Berichten, dass plötzlich die Stimmung kippt, Termine nicht eingehalten werden, aggressives Verhalten gezeigt wird, Absprachen nicht funktionieren usw. Dafür gibt es im Einzelfall natürlich die unterschiedlichsten Gründe, ich vermute allerdings sehr oft dahinter den regelmäßigen Gebrauch von harten Drogen. Natürlich kann die gemeinsame Einnahme während einer session etwas ganz besonders geiles entstehen lassen, im tägliche Gebrauch liest man allerdings von diesen Folgeschäden:

      - miese, aggressive, reizbare Stimmung
      - Antriebs- und Konzentrationsstörungen
      - Angst und Verwirrtheit
      - antisoziales und narzisstisches Verhalten
      - Kontaktstörungen
      - sexuelle Funktionsstörungen
      - Schlafstörungen

      Meiner Einschätzung nach nehmen 3 von 10 TS im pay6 öfter als an Weihnachten und Ostern harte Drogen, das ist für mich mittlerweile ein no go. Nicht mal weil es illegal ist, sondern einfach weil eine SDL keinen Service mehr leisten kann, und die 150460 ohne Gegenleistung verbrennen. Anzeichen für mich sind

      - Anzeigen wie: " I love to party get lost together with bubbles champagne and so much more", "chems friendly"

      - Terminabsprache am Telefon hinterlässt Fragezeichen: haben wir jetzt einen Termin vereinbart, oder "ja schatzi klar logo komm einfach vorbei läuft"? Ist der Termin geblockt, rufe ich 20 min vorher zur Sicherheit nochmal durch, was ist wenn 10 Minuten vor dem vereinbarten Termin plötzlich jemand anders klingelt? Ganz egal wie das dann tatsächlich ablaufen wird, ich versuche einen Eindruck zu gewinnen von der Bereitschaft, auf solche Themen einzugehen und gemeinsam zu vereinbaren. "Ich mache grundsätzlich keine Termine" - wunderbar, da weiß man woran man ist.

      - Ist der Service vereinbart, sind die Tabus kommuniziert? Ein "Ne, sorry, das mach ich nicht" ist für mich ein gutes Zeichen. "Ich bin nur aktiv/ passiv/ whatever" - super. Eine SDL auf Entzug wird das Blaue vom Himmel versprechen.

      - Dreckige Bude: Mein fav ist eine SDL mit fester homebase in sauberer, aufgeräumter Umgebung. Gerade bei Damen die häufig die Lokation wechseln ist das Zimmer wahrscheinlich schwierig zu beeinflussen. Aber gerade im Bad gilt für mich: einfach mit einer WG oder einem Hotel vergleichen. Kann gerne einfach sein, gar kein Problem, Sprung im Spiegel, nicht weiter schlimm, Fliesen aus den 70ern, egal, aber wenn Waschbecken, Ablage und Dusche nicht sauber sind hake ich das als Antriebsstörung ab. Taschenspiegel? Edelstahl-Unterlage? nicht gut.

      - Feste Arbeitszeiten: natürlich doof wenn man angeschickert morgens um 5 noch eine Nummer schieben will, und die Gute liegt im Bett und pennt, aber andersrum macht 24x7 Verfügbarkeit auch keinen Sinn

      - Permanente Online-Verfügbarkeit: wer 24 h am Tag auf kaufmich, planetromeo, und den whatsapps dieser Welt online ist, wird es auch bei meinem Besuch sein. Zusätzlich: Schlafstörungen

      Am einfachsten ist natürlich einfach fragen, unter vier Augen wird die Antwort ehrlicher ausfallen als am Telefon. Ich selbst habe die Tage versucht einen Termin zu bekommen, nach 6 Stunden chat hab ich aufgegeben. Und das ist jetzt keine HFN, sie ist einfach so hart auf Droge dass Termine machen nicht mehr funktioniert. Antriebslosigkeit, Konzentrationsstörungen, Verwirrtheit, das volle Programm.

      Diese Tips garantieren natürlich kein schönes erstes Mal. Und natürlich kann der umgekehrte Fall auch funktionieren: in der übelsten Spelunke der Stadt taucht sie plötzlich und unvermutet auf, die Prinzessin, strahlt durch die vernebelte Birne direkt in Deine Eier und Du hast den Fick Deines Lebens. Ist halt am Ende des Tages immer noch Sex und keine Steuererklärung, gelle.
    • Naja mit den 3 von 10 ist aber sehr optimistisch! ;) Wenn ich mir hier die Situation der Shemales in Barcleona ansehe, dann sieht es eher so aus, dass 9 von 10 Drogen nimmt.
      Mag sien, dass dies auch ein wenig mit dem Umstand zu tun hat, dass man hier Drogen an jeder Ecke angeboten bekommt und die Gesellschaft und ebenso die Polizei mit dem Thema toleranter umgeht als in Deutschland.

      Doch daraus resultierend nehme ich stark an, dass zumindest die Latinas, welche von Spanien, Portugal oder Italien nach Deutschland kommen und voher Drogen konsumierten, diese Gewohnheiten bestimmt nicht ablegen, nur weil sie in Deutschland arbeiten.

      Spannend finde ich dann immer die Begründungen, dass sich angeblich mit drogenkonsuminerenden Gästen bessere UMsätze erzielen lassen.
      Ich kann nicht bestätigen, ob diese Aussage stimmt, doch meiner Meinung nach, haben Drogen und ebenso übermäßiger Alkoholkonsum in der Prostitution nichts zu suchen.

      „Der Clown bin nicht ich, sondern diese monströs zynische und unbewusst naive Gesellschaft, die eine ernste Miene aufsetzt, um ihren Wahnsinn zu verbergen.“

      (Salvador Dalí)


      Und für gute Laune ... MAXIMA-FM (en directo)
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