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Crazy Sexy - wo sind eigentlich die ganzen post-op Asiatinnen aus dem Hinterhaus abgeblieben?

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    • mag jetzt etwas unglaubwürdig sich anhören,
      ich war vor einem knappen Monat in der 4. Etage
      und ich hatte es echt nicht geplant in einem Zimmer zu verschwinden,
      war am Nachmittag so gegen 15:00/16:00 Uhr, es waren nur 3 oder 4 Zimmertüren offen
      und ganz zum Schluss der Runde bin ich vor der offenen Zimmertüre E19/4 zum stehen gekommen
      und die Bewohnerin Rafaela unterbreitete mir ein unmoralisches Angebot "50420"
      das wollte ich mir einfach nicht entgehen lassen, und habe ihr einmal eine "Brücke im Stil der Renaissance" überreicht.
      Ich habe ihre Arbeitsgerät auf Betriebstemperatur und den benötigten Härtegrad gebracht
      und bin dann auf ihr zum finalen Happyend geritten :saint:
      von den wenigen speziellen Begegnungen mit den Damen im 4. Stockwerk
      war dies bisher die nachhaltigste, die ich durchaus wiederholen könnte,
      auch mit einem etwas erweiterten Budget ;)


      Gruß :kassiopeia:



      Süddeutschlands größter Transenfreund!
    • Die Dame war mir auch vor 10 Tagen aufgefallen, hatte nur eine zu rapide Anbahnung. (War dann bei Lisa im 3. Stock).

      In der Mitte des langen Ganges auf dem 4. Stock arbeitet noch eine DL mit einer Luxusfigur, die mir seitdem nicht aus dem Kopf geht. Hübsche dunkle Augen und sehr weibliche Stimme. Schwarze Haare. Hoffentlich bleibt sie dort noch eine Weile.
    • Muss doch noch mal auf das “Post-op”-Thema zurückkommen. Nach Lektüre vieler Beiträge zum Crazy Sexy scheint es früher im (nicht mehr existierenden) Hinterhaus eine Menge Post-ops gegeben zu haben. Nach meiner guten Erfahrung mit Lisa im dritten Stock und nach Betrachtung der Gesichter anderer Frauen im 3. Stock (und dem Hören ihrer Stimmen) habe ich fast den Eindruck, dass der 3. Stock eine Post-op-Kolonie ist. Für mich sehr ansprechend. Hat einer der Mitschreiber weitreichendere oder präzisere Erfahrungen dazu ?
    • domdad1975 wrote:

      Das Hinterhaus ist seit paar Jahren für Publikumsverkehr geschlossen, da pennen heute die Nutten. …
      Du solltest dich mal mit den Synonymen für die Kurtisanen beschäftigen,

      domdad1975 wrote:

      Aus dem ProstSchG: "Die Zimmer, in denen die sexuellen Dienstleistungen erbracht werden, … und die Arbeitszimmer dürfen nicht zugleich zur Nutzung als Schlaf- oder Wohnraum bestimmt sein".
      du hast mit dem Gesetzesinhalt zwar recht aber genauso kann klar fest gehalten werden,
      dass in besagtem Hinterhaus schon Jahre bevor das ProstSchG vereinbart wurde, dort der Betrieb eingestellt war
      und dies sicherlich weniger auf Grund der hohen sozialen Kompetenz
      (Trennung von Arbeits- und Wellnessbereich der Beschäftigten) der Betreiber.
      Die Ursache dass in den speziellen Räumlichkeiten der Stoßverkehr eingestellt wurde, liegt sicherlich wo anders.
      Gruß :kassiopeia:



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    • Kassiopeia wrote:

      Die Ursache dass in den speziellen Räumlichkeiten der Stoßverkehr eingestellt wurde, liegt sicherlich wo anders.
      Ich denke mir, dass es nicht mehr genug Post-OPs gergeben hat .. auch nachdem die "große Säuberungswelle" durch Deutschland ging, nach der es kaum noch die vorherige Asiaschwemme gab.

      Ich denke mir...
      Post-OP = "fertig".. zurück "nasch Hause" und ein "bürgerliches Leben als Frau" führen. Der P6 hat schließlich sieinen Zweck erfüllt (alle "Umarbeiten" zu finanzieren).
    • John-on-Tour wrote:

      Ich denke mir, dass es nicht mehr genug Post-OPs gergeben hat .. …
      ich bin ja kein Insider, aber ich denke du hast mit deiner Aussage nicht recht,
      in dem Hinterhaus waren ja nicht nur post-op Damen zu finden,
      dort konntest du ja auch Damen mit einem anderen Chromosomensatz lieben lernen ;) .

      Ich denke einfach dass das Internet und ihre Werbemöglichkeiten das gesamte P6-Geschäft verändert hat
      weg vom LH, mehr in Richtung von Wohnungen bzw. :?: :?: :?: .
      Der Trend ist ja nicht nur im Crazy Sexy zu sehen,
      in anderen Städten findest du ja analog die selbe Entwicklung,
      die klassischen LH haben sich von der Anzahl verringert
      und im Moment ist der Trend zu beobachten, dass die Wohnungen auf der Strecke bleiben,
      was auch mit dem neuen ProstSchuG zu tun haben dürfte, und mit anderen Faktoren mehr
      Gruß :kassiopeia:



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    • Im Pascha in Köln steht der 6. Stock oft weitgehend leer. In der Immenburg in Bonn werden die oberen Stockwerke nur noch als Übernachtungsraeume genutzt. Dies ist in der Tat der Trend.

      Vielleicht ist die immer öfter fehlende Adresse in Internet-Anzeigen ein Versuch, sich dem ProstSchG zu entziehen (Anonymität).

      In Bonn zumindest glaube ich nicht, dass die “Wohnungen” weniger werden. Sobald eine Wohnung entfällt (z.B. wegen Haussanierung), werden andere Wohnungen aufgetan. Eine Art Grundbedarf ist immer abgedeckt. Nur wird es schwieriger (siehe oben), sich eine Lokalität ohne Anruf bei der DL schon einmal anzusehen. Dies erfordert detektivische Fähigkeiten. Erinnert an die Prohibitionszeit. Foerdert den Jagdinstinkt.
    • mikie wrote:


      . Dies erfordert detektivische Fähigkeiten. Erinnert an die Prohibitionszeit. Foerdert den Jagdinstinkt.
      Na vielen Dank. Darauf kann man getrost verzichten. Reicht ja schon, dass man bei "Newcommern" erst einmal schauen muss, ob sie überhaupt eine "vernüftige Leistung" abliefern und auch wirklich so aussehen.

      Manche Wohnungen haben übrigens deshalb überlebt, weil dort nun Schichtbetrieb ist. Anstatt dass alle dort leben, verbleiben nur wenige dort und der Rest kommt nur zu bestimmten Zeiten. So braucht man weniger Schlafräume und der Betrieb kann wie bisher weiter gehen.
      Andere tauchten als "WG" wieder auf. Eigentlich ein ähnliches Prinzip: Eine paar VZ und dann einige Wohnräume.

      Die Branche weiß sich also zu helfen.

      Wer sich zu sehr versteckt ... und weder sehr bekannt, noch optisch die "Superkeule" ist ... der wird ohne Adressangabe auf keinen grünen Zweig kommen können.
      Sie müssen dann darauf setzen, dass sie gute Forenberichte bekommen, die die "Werbearbeit" für sie übernehmen
      .

      PS:
      Ich kenne ein Forum in dem die User schon von den Sexworkerinnen "Vorteile" bekommen, wenn sie positiv berichten. Die Forenleitung warnt jeden User einzeln, dass er solche bezahlten Werbeposts melden soll. Wenn er es nicht macht, wird ihm eine sofortige Sperre angedroht.
      Die "Werbeposts" kommen übrigens nicht von Neulingen, sondern von schon lange aktiven Usern.

      Wenn eine Forenleitung schon so sehr verunsichert ist, dass sie solche pauschalen Drohungen ausspricht, muss es in dem Forum schon sehr verbreitet sein.

      Die Schuld wäre dann (meiner Meinung nach) aber nicht bei den Werbepostern zu suchen, sondern bei einer Forenleitung, die keine Diskussionskultur aufkommen ließ und sich jetzt damit herum schlagen muss, dass sich keiner wagt "den Mund aufzumachen" um ganz klipp und klar den Wahrheitsgehalt eines "Berichts" anzuzweifeln.
      Wer sich Duckmäuser heran züchtet, muss sich eben nicht wundern, wenn das irgendwann auch Auswirkungen auf die Forenqualität selbst hat.

      Ansonsten ... es ist natürlich jedem User selbst überlassen, mit einer DL/TS einen individuellen Tarif auszuhandeln. Wie er es macht, hat keinen zu interessieren.
      Der Eine hat eine Model-Figur, der Andere kann mit anderen körperlichen Vorzügen aufwarten, der Nächste gibt gerne etwas Extra und der Übernächste spricht vielleicht schon vorher an, dass er in einem P6-Forum aktiv ist.

      Wer sich für positive Bericht bezahlen lässt, wird HIER recht schnell erkannt.
      Bevor ich mir jedoch meinen mühselig aufgebauten Ruf (habe ich eigentlich einen ? *lach* ) wegen Fake-Berichten wieder kaputt mache, verzichte ich lieber auf solche Zuwendungen.
      Mit den DL/TS habe ich normalerweise nur 1x zu tun. Mit euch anderen aber schon und noch lange Zeit.
      Euch mit Fake-Berichten zu versorgen, wäre unehrlich und "hinterfotzig". Soweit wird es deshalb nicht kommen.
    • "Manche Wohnungen haben übrigens deshalb überlebt, weil dort nun Schichtbetrieb ist. Anstatt dass alle dort leben, verbleiben nur wenige dort und der Rest kommt nur zu bestimmten Zeiten. So braucht man weniger Schlafräume und der Betrieb kann wie bisher weiter gehen.
      Andere tauchten als "WG" wieder auf. Eigentlich ein ähnliches Prinzip: Eine paar VZ und dann einige Wohnräume."

      Dies könnte teilweise das häufige Verlangen "nach Absprache" erklären. Eine bekannte Adresse in Bonn-Beuel beherbergt meist mindestens 4-5 Damen, hat jedoch nur ein einziges vorzeigbares Verrichtungszimmer, plus eine sargähnliche Seitenkammer - U-Boot-mäßig klaustrophobisch - für starken Überdruck, beide im Keller. Es gibt einen winzigen Warteraum, akustisch von den Verrichtungszimmern kaum isoliert. Dort sitzen diejenigen, die keine Voranmeldung haben.

      Die Fake-Berichte sind in der Tat ein Problem. Verräterisch sind überschwenglich-pauschalisierende Vokabeln, oder auch - zwecks Vortäuschung von Authentizität - die Nennung von negativen Aspekten, die kaum relevant sind, z.B. "Die Zungenküsse hätten etwas intensiver sein können." Bei Frauen mit vielen Berichten ist der Vergleich hilfreich. Zm Glück tragen Fake-Berichterstatter immer etwas zu dick auf.
    • John-on-Tour wrote:

      … Manche Wohnungen haben übrigens deshalb überlebt, weil dort …
      ich kann nur etwas die Entwicklung von Heilbronn und Stuttgart konkreter überschauen
      und da sehe ich eine gewisse Dynamik. Primär hängt dies auch vom Engagement der jeweiligen
      Kommunalpolitiken mit ab, sowie dem professionellen Beschwerdemanagement der jeweiligen
      Nachbarschaft, insgesamt sicherlich in Verbindung des ProSchG, aber ich denke mal es ist ein
      gewisser Zeitgeist, aber der macht bei entsprechenden Bedürfnissen auch wiederum erfinderisch,
      deshalb leben die wenigsten von uns noch auf den Bäumen :)
      Gruß :kassiopeia:



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