Top-Teaser

Razzien gegen Zwangsprostitution - Festnahme der Chefin in Siegen

    • Wen wunderts denn, dass die Blase mal platzen muss. Zum einen muss man schon aufpassen, wo man gerade übernachtet, und zum zweiten, sollte man sich fragen, wenn man schon die Mädels mag – was bei mir auch zutrifft – was man tun könnte, um ihnen wirklich zu helfen. Nur mal so ein paar Scheine fallen lassen für einen guten Fick ist vielleicht ein bisschen einfach, oder?
    • Woodcutter schrieb:

      zum zweiten, sollte man sich fragen, wenn man schon die Mädels mag – was bei mir auch zutrifft – was man tun könnte, um ihnen wirklich zu helfen. Nur mal so ein paar Scheine fallen lassen für einen guten Fick ist vielleicht ein bisschen einfach, oder?
      Das Übliche: Junkies und offensichtlich Gezwungene meiden. Die Auswahl ist groß und wenn der "Boss" im Nebenraum sitzt, die Dame zugedröhnt oder verängstigt ist, eine Andere nehmen. Mehr Geld zahlen bringt nur mehr Geld für die "Aufpasser". Je nach Gebiet, sind die zwielichtigen Ecken bekannt und können bewusst gemieden werden.

      100% sicher sein kann man als Freier nie. Aber aufs Bauchgefühl hören sollte reichen. Solange es sich finanziell lohnt, werden die Banden weitermachen.
    • Woodcutter schrieb:

      Wen wunderts denn, dass die Blase mal platzen muss. Zum einen muss man schon aufpassen, wo man gerade übernachtet, und zum zweiten, sollte man sich fragen, wenn man schon die Mädels mag – was bei mir auch zutrifft – was man tun könnte, um ihnen wirklich zu helfen. Nur mal so ein paar Scheine fallen lassen für einen guten Fick ist vielleicht ein bisschen einfach, oder?
      Da kannst du nichts tun. Garnichts.....außer vielleicht,du hast so 10,20 milionen€ auf dem konto,dann vielleicht. Darfst du dann fragen,wie
    • Benis schrieb:

      Das Übliche: Junkies und offensichtlich Gezwungene meiden. Die Auswahl ist groß und wenn der "Boss" im Nebenraum sitzt, die Dame zugedröhnt oder verängstigt ist, eine Andere nehmen. Mehr Geld zahlen bringt nur mehr Geld für die "Aufpasser". Je nach Gebiet, sind die zwielichtigen Ecken bekannt und können bewusst gemieden werden.
      100% sicher sein kann man als Freier nie. Aber aufs Bauchgefühl hören sollte reichen. Solange es sich finanziell lohnt, werden die Banden weitermachen.

      So einfach ist es leider nicht!
      Denn offensichtlich Gezwunge wird man in den seltensten Fällen antreffen!
      Und Junkies hast Du ebenso auch bei "freiwilliegen" Prostituierten.

      Generell kann man pauschal sagen, dass nahezu alle Shemales, welche in Deutschland mit Telefonistas und Betreuern arbeiten, zum überwiegenden Teil illegal sind.

      Nach unsererm Verständnis ist das, was mit diesen Damen praktiziert wird, nichts anders an Zwangsprostituition, weil in gewisser Hinsicht allein schon eine Art Abhängigkeitsverhältnis ausgenutzt wird, da die Damen alles Erdenkliche bereit sind zu machen, nur um nicht zurück nach Südamerika zu müssen, wo es ihnen noch viel beschissener gehen würde.
      Von daher ist es auch für die Behörden so schwer, die Mädchen zu entsprechend belasteten Aussagen zur strafrechtlichen Verfolgung dieser Strukturen zu bringen.

      Glaube mir - es lohnt sich für diese Banden in unglaublichen Umfang:

      5000,- bis 15.000,-€ abzuabeitende Kosten für die Organisation der Reise von Südamerika nach Europa
      100,-€ bis 150,-€ Cash pro Woche für die Telefonstin
      25,-€ bis 100,-€ Cash pro Woche für die Schaltung einer Werbeanzeige
      "Wohnungsorganisation" meist um die 20% des Mietbetrages oder auch mehr
      Reisekosten wir Bahntickets werden auch gerne mal größzügig bis zum Faktor 2 "aufgerundet"

      Und trotz all dieser Abzocken und Schwarzgeschäfte akzeptieren das die Damen immer noch eher, als nach Südamerika zurück zu müssen.
      Das erzeugt ernomen psychischen Druck und allein aus diesen bekommen manche die Panik, wenn es nch so läuft und gehen dann bei den Preise mal eben auf 30,-€ runter, damit sie überhaupt was einnehmen.

      Kurzum - legale Prostitution aus freiem Willen und mit eigenen freien Entscheidungen einer Selbständigen sieht anders aus!

      Aber ich bin mir sicher, dass die Behörden da noch gut ermitteln werden und es nicht bei den bisherigen Razzien bleiben wird!


      Wer ein Problem mit mir hat, darf's gerne behalten.
      Er hat's ja eh schon!
    • 08.12.2015 Lebenserwartung transsexueller Frauen in Lateinamerika besonders niedrig
      "... alarmierende Schutzlosigkeit transsexueller Frauen in Lateinamerika.. Argentiniens bekannteste Trans-Aktivistin, wurde am 13. Oktober ermordet.. Viele würden von ihren Familien und ihrem sozialen Umfeld verstoßen..."

      In Brasilien sind 2017 mindestens 179 Travestien und Transsexuelle erschlagen und ermordet worden

      Gruß
      Oscar :evil:
    • @Oskar-1001 ... genau DAS meinte ich!

      JEDER, der bei halbwegs klaren Menschenverstand ist, merkt schnell, dass da Einiges faul ist und die Shemale sich nicht legal prostituiert!

      Und diese Schutzlosigkeit und die Gewalterfahrung von Transsexuellen wird in Europa durch die Schleusser und Prostitutionsringe gnadenlos ausgenutzt! Diese Menschenschieber wissen ganz genau, dass die Shemale nahezu alles machen würde, nur damit sie nicht wieder zurück nach Súdamerika muss.
      Insofern ist es schwer, von den TS-Ladies belastende Aussagen gegen diese Strukturen zu erhalten und die Behörden müssen stattdessen umfangreich ermitteln.

      Und es soll mir bitte keiner erzählen, dass er von all dem keine Ahnung hatte, als er die Wohnung ohne nähere Adressangabe aufsuchte und das Mädchen keinen Brocken Deutsch konnte, doche eine weibliche deutsche Stimme im Telefon trällerte "ja komm vorbei Schatz, ich mache alles!"




      Wer ein Problem mit mir hat, darf's gerne behalten.
      Er hat's ja eh schon!
    • Nasty schrieb:

      Kurzum - legale Prostitution aus freiem Willen und mit eigenen freien Entscheidungen einer Selbständigen sieht anders aus!



      @Nasty,

      aber ist dann das viel gescholtene Prostitutionsschutzgesetz im Ansatz nicht der richtige Weg, auch wenn es vielleicht nicht perfekt ist?
      Bis denne,
      Lunares

      Wenn Du Dich manchmal klein,nutzlos, beleidigt und depressiv fühlst,denk immer daran:
      Du warst einmal das schnellste und erfolgreichste Spermium in deiner Gruppe.
    • @Lunares .. das Prostitutionsschutzgesetz ist ein relativ unüberlegter Schnellschuß!

      Fakt ist, dass sich die Prostitution über Jahre hinweg in Deutschland nachteilig entwickelt hat.
      Ich habe in der Vergangenheit sogar Artikel gelesen, wo Deutschland als die Sexoase Europas bezeichnet wurde.

      Doch um wirksam gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution vorzugehen, waren bereits VOR diesem neuen Gesetz die notwendigen Gesetzsgrundlagen vorhanden.
      Die fehlende Manpower bei der Polizei und die mühsame Ermittlungsarbeit, um derartige Strukturen aufzudecken, ist sehr aufwendig.
      Für jede festzustellen Telefon-Nummer auf einem beschlagnahmten Handy muß ein entsprechender Gerichtsbeschluß eingeholt werden und in der Häufigkeit des Wechsels der Telefon-Nummern bei den Prostituierten (manche Damen / Telefonistas verwenden die Telefon-Nummer nur für eine Woche) macht es den Behörden sehr schwer, diesbezüglich die Sachlage aufzudecken.

      Für eine Änderung des Schutzes von Prostituierten bin auch ich!
      Doch dann sollte man sich die notwendigen Hilfsorganisationen mit ins Boot holen und dieses Wissen der Hilfsorganisationen maßgeblich mit einfliesen lassen, statt ein juristisches "Denkmal / Scheisshaufen" für Person aus der Politik und Antiprostitutionsbewegung wie Alice Schwarzer und Co zu setzen.

      Die Freier sitzen da ein wenig zwischen den Stühlen und ich kann die derzeitige Angst vieler durchaus verstehen, ungewollt in irgendwelche Ermittlungsaktern verewigt zu werden - daher gibt es ein paar Indizien, welche auf illegale, wenn nciht gar Zwangsprostitution deuten:
      • Im Inserat keine geneaue Ortsangabe - Strasse wird nicht genannt
      • tatsächlicher Ort, wo die Adresse genannt wird, weicht von dem genannten Ort im Sexinserat ab
      • Hausdamen, die sagen, was das Mädchen macht oder machen soll
      • auch Telefonistas können teilweise ein Anzeichen auf die Illegalität sein


      Wer ein Problem mit mir hat, darf's gerne behalten.
      Er hat's ja eh schon!
    • Illegalität

      Der Vorwurf an die (das Vergehen der) Betroffenen ist illegaler Aufenthalt (meist durch Überziehen von 'Schengen'-Visa) wobei doch eigentlich gilt : Anerkannte Flüchtlinge im Sinne der Konvention sind solche, die verfolgt werden wegen Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe, politischer Überzeugung...

      aber nur auf dem Papier ...

      Diesen Vorwurf konnte man Anna Seghers und vielen anderen auch machen!

      Die Verfolgung als soziale Gruppe in den Herkunftsländern wird doch bei Homoseuellen aus Iran etc. auch akzeptiert. Zwar ist dort die Verfolgung staatlich, aber wie die Beispiele zeigen, sind die südamerikanischen Herkunftsländer auch nicht sicher bzw. TOTsicher.


      Und noch ein Beispiel : Nur mal so angefahren ...

      Oscar :evil:
    • @Nasty,

      deshalb habe ich ja "im Ansatz" geschrieben.

      Ich persönlich finde es gut, dass es eine Meldepflicht und Überprüfung für Bordellbesitzer gibt, ebenso finde ich es richtig, wenn sich Prostituierte anmelden müssen, denn dies ist in anderen Berufen nicht anders. Auch in der Wirtschaft muss ich meinen Betrieb anmelden, sowie es über mich ergehen lassen, dass ich von diversen Behörden, Institutionen etc.überprüft werde. Ebenso muss ich z.B. als Handwerker meine Papiere mitführen, um mich bei Überprüfungen z.B. wg. Schwarzarbeit legitimieren zu können.
      Ich weiß, dass dies nicht alles Deckungsgleich zu sehen ist, aber "im Ansatz" schon.
      Wenn in Deutschland jemand illegal arbeitet, egal ob als Prostituierte oder Bauarbeiten, Zahnarzt oder oder, so ist dies vom Staat zu ahnden.
      Es kann nicht sein, dass es bei Prostituierten toleriert wird, nur weil wir dort hingehen um unseren Spaß zu haben.
      Bis denne,
      Lunares

      Wenn Du Dich manchmal klein,nutzlos, beleidigt und depressiv fühlst,denk immer daran:
      Du warst einmal das schnellste und erfolgreichste Spermium in deiner Gruppe.
    • Was ist das Illegale

      Lunares schrieb:

      Wenn in Deutschland jemand illegal arbeitet, egal ob als Prostituierte oder Bauarbeiten, Zahnarzt oder oder, so ist dies vom Staat zu ahnden.
      Es kann nicht sein, dass es bei Prostituierten toleriert wird, nur weil wir dort hingehen um unseren Spaß zu haben.
      Die Illegalität besteht nicht in der Berufsausübung (schon gar nicht in einem geschützten Beruf wie Arzt) sondern im Aufenthaltsstatus.

      Anmeldepflicht hat Folgen für die SDL, andere, als sie ein Handwerker hat (§ 3 Anmeldepflicht für Prostituierte ) z.B.:
      Einreiseverbot in die USA u.a. : Personen, die in den letzten 10 Jahren vor Antragstellung des Visums als Prostituierte gearbeitet haben oder vorhaben, in den USA als Prostituierte zu arbeiten, können von den US Behörden abgewiesen werden

      Die Daten der SDL theoretisch geschützt, sind frei für die Weitergabe, denn § 34 Abs. 9 ProstSchG:sagt : Übermittlungen der nach diesem Gesetz erhobenen personenbezogenen Daten sind im Übrigen nur zulässig ... wenn ... eine besondere Rechtsvorschrift dies vorsieht. Und das zuständige Finanzamt wird von der Anmeldung nach § 3 ProstSchG informiert, vgl. § 34 Abs. 8 ProstSchG.

      Forderungen, die nicht durchsetzbar sind- auch wenn ich sie für richtig halte:
      § 32 (Kondompflicht; Werbeverbot) ... Verpflichtung von Prostituierten und deren Kunden und Kundinnen zur Verwendung von Kondomen beim entgeltlichen Geschlechtsverkehr eingeführt. Unter Geschlechtsverkehr fallen neben dem vaginalen auch oraler und analer Geschlechtsverkehr ... Das ist open door für Erpressung und Spitzelei oder agents provocateurs.

      Gruß
      Oscar :evil:
    • @Oskar-1001,

      jetzt betreibst Du zwar Wortklauberei, aber wenn es Dir dann besser geht:

      Wenn sich in Deutschland jemand, mit einem Aufenthaltsstatus der ihm es nicht erlaubt hier zu arbeiten, dies aber trotzdem tut, egal ob als Prostituierte oder Bauarbeiter oder Sachbearbeiter oder oder, so ist dies vom Staat zu ahnden.
      Es kann nicht sein, dass es bei Prostituierten toleriert wird, nur weil wir dort hingehen um unseren Spaß zu haben.

      Du bist nicht ernsthaft der Ansicht, dass hier in Deutschland die Meldegesetze so angepasst sein müssen, dass man keine Probleme bei Einreisen in ein anderes Land bekommen kann? Hast Du dir mal angeschaut, wie es unter den Nachbarn USA und Kanada abläuft?

      Nochmals wegen der Daten der SDL`s: Warum sollte es da anders sein als bei anderen Dingen hier? Kauf Dir mal z.B. eine Immobilie, Du glaubst gar nicht wie schnell Du Post vom Finanzamt hast oder melde mal ein Gewerbe an, das FA ist auch da ganz schnell genauso wie Handwerkskammer, Berufsgenossenschaft etc.
      Bis denne,
      Lunares

      Wenn Du Dich manchmal klein,nutzlos, beleidigt und depressiv fühlst,denk immer daran:
      Du warst einmal das schnellste und erfolgreichste Spermium in deiner Gruppe.
    • Nasty schrieb:

      Und es soll mir bitte keiner erzählen, dass er von all dem keine Ahnung hatte, als er die Wohnung ohne nähere Adressangabe aufsuchte und das Mädchen keinen Brocken Deutsch konnte, doche eine weibliche deutsche Stimme im Telefon trällerte "ja komm vorbei Schatz, ich mache alles!"
      Und genau das, liebe Nasty ist doch hier das Standardprogram, wenn sich Kunden/Freier darüber beschweren, dass die Damen vor Ort eben kein deutsch sprechen.

      Wenn die hormonelle Schwanzsteuerung einsetzt, dann wird all das gerne vergessen.
    • Wortklauberei ?

      Lunares schrieb:

      jetzt betreibst Du zwar Wortklauberei, aber wenn es Dir dann besser geht ......
      Ich find's keine Wortklauberei.

      Sieh mal, Lunares, es ist doch ein wesentlicher Unterschied, ob jemand als Arzt ( geschützter Beruf) ohne Sachkenntnis etwas tut, was u.U. Andere gefährdet, als Bauarbeiter ausgebeutet wird (darum geht es bei den Zollkontrollen) ohne den IGBauSE-, BG- und KV-Schutz, verbunden i.d.R. mit Steuer- und Sozialabgabenhinterziehung durch die Subs oder ob jemand ohne Aufenthalts-/Arbeitserlaubnis arbeitet. Da geht es um die Ausübung des Berufs nicht um den legalen Status der Person, wobei die überwiegende Zahl der Bauarbeiter (inzwischen, wg. EU-Erweiterung) legal hier sind.

      Natürlich ist das ein Gesetzesverstoß, nur, ich finde dass das eine andere Qualität hat. Die gleiche oder ähnliche Diskussion ist die um das Arbeitsverbot von Asylbewerbern.

      Ein weiterer Aspekt ist die Verhältnismäßigkeit: Wieviele Personen sind in D ohne Aufenthaltstitel und werden nicht abgeschoben?

      Mit dem Polizeistaat USA sollte man nicht argumentieren, Trumps Sprüche schon gar nicht zum Maß nehmen.
      Canada ist gemäßigter. Der Umgang Fankreichs könnte schon eher passen.

      Vor allem aber sollte Herz (nicht " unser Spaß ") angesagt sein, angesichts der Situation in den Herkunftsländern (s.o.), wenn nicht sogar Asyl. Nur, die Betroffenen sind meist dazu allein nicht in der Lage und informiert genug.

      Und das mit dem FA wüede sich sicher auch regeln lassen (oder so knirschen wie bei anderen SDL).

      Gruß
      Oscar :evil:
    Transgirls Google Analytics Alternative