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TS Naomi - die Shemale ist wieder in Hamburg

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    • Jetzt habe ich es endlich mal geschafft Naomi zu besuchen. Sie stand schon lange auf meiner Todo Liste und jetzt hat es endlich mal gepasst! Ich war kurz vor Weihnachten in der Humboldtstraße und hier mein kurzer Bericht.

      Wie hier schon erwähnt, die Eingangstür hatte irgendwie keine Namensschilder aber sie war offen und stand dann auch zielsicher vor der richtigen Tür gleich unten links mit TS Naomi auf der Klingel. Das bekannte kleckern der Heels nahte auch kurz nach dem klingeln, die Tür ging auf und

      Wau ist sie groß! Mit Heels schätze ich mal knapp 2 m, da ich nur 1,70 groß bin war ich schon ziemlich beeindruckt. Freundlicher Empfang und nach Programmwahl, ich wollte sie sehr dominant erleben, 80/30 übergeben.

      Bevor ich überhaupt dazu kam mich zu entkleiden, drückte sie mich erstmal in die Knie und drückte meinen Kopf fest gegen ihre schon beträchtliche halbsteife Beule an ihrem Slip. Dann schob sie ihn zur Seite und ihr Teil sprang hervor. Rein in meinem Mund und nach gefühlten Sekunden war er sofort steinhart ( ich war ihr erster Kunde) und einfach nur gewaltig groß.
      Bei ihr scheint es nur beim aufnehmen nur eine Tiefe zu geben, nämlich ganz tief! Da sie meinen Kopf dabei festhielt blieb mir nichts anderes übrig als es zu ertragen. Erst als sich Würgreiz einstellte, ließ sie kurz locker, so das ich mich kurz befreien konnte, was aber sofort mit einer Ohrfeige bestraft wurde, im Nachhinein ziemlich brutal, aber mir gefiel es und ich wollte es ja auch so.
      Als sie genug hatte durfte ich mich endlich ausziehen. Auf der Spielwiese ging es dann in diesem Stil weiter. Es schien ihr sehr zu gefallen das sie mir körperlich deutlich überlegen war und sie hatte scheinbar wenig Mühe mich in alle möglichen Positionen zu bringen um mich mit ihrem Riemen zu bearbeiten! Ich wiege allerdings auch nur 63 kg und sie ist nicht nur sehr groß, sondern meinem Empfinden sehr kräftig, ohne jetzt dick zu sein, sondern eher durchtrainiert!
      Gekommen ist sie bei dem Spektakel leider nicht, aber war ja auch nicht vereinbart. Pünktlich nach 30 min dürfte ich mich dann auf ihrem Bauch entleeren und nach kurzer Waschung zog ich mit wackligen Beinen von dannen.
      Mein Fazit, wer es dominant mag ist bei ihr gut aufgehoben, wer aber eher meine Statur hat sollte sich genau überlegen was er sich wünscht, denn zu bremsen ist sie in dem Fall kaum! Wiederholungsfaktor für mich 100 %
    • war im Dezember auch bei ihr in der Humboldt 135. Die Tage des Hauses als Bordell scheinen wohl bald gezählt. Die oberen Stockwerke werden offensichtlich zu privaten Wohnungen umgebaut, auf der Strasse war das ganze Gerümpel aus diesen Wohnungen zu sehen. Schafe eigentlich, habe dort immer ganz gerne gut & günstig gefickt. Nur im Erdgeschoss earen noch SDL anzutreffen
    • Hier noch mein Bericht zu Naomi, den ich zuerst mühsam auf dem Handy getippt hatte, der es dann aber nicht ins Forum schaffte :cursing:

      Die Humboldtstraße 135 diente mir an diesem Tag als Ausweichtermin, ich hatte mir einen Tag vorher nur oberflächlich die Anzeigen bei MH angesehen. Im Hinterkopf hatte ich gespeichert, dass Naomi dort anzutreffen ist. Ich verwechselte sie aber mit einer anderen Naomi, die ich dort schon mal gefickt hatte, da ich mir die Bilder kaum angesehen habe.
      Als ich dann dort aufschlug, kam mir ihre Körpergröße schon mal etwas merkwürdig vor, war aber immer noch der Überzeugung, dass wir schon mal das Vergnügen hatten, deshalb bot ich ihr nur den alten Freundschaftspreis von 50€. Sie willigte etwas zähneknirschend ein, meinte dan auch, dass es dafür nur 20 Minuten geben würde. Damit konnte ich leben. Sie drückte mich dann auch gleich ins Sofa und steckte mir ihre Zunge in den Hals. Beide waren wir noch angezogen, aber sie drückte ihr Becken schon an mich, so dass ich die Wölbung im Schritt spüren konnte.
      Sie zog mich halb aus, schickte mich dann aber erstmal ins versiffte Bad, wo ich der verschimmelten Dusche einen Besuch abstattete. Mal sehen, wie lange es dort noch so bleibt, oder ob demnächst auch alles rausgerissen wird, wie in den oberen Stockwerken. Als ich zurückkam lag sie schon auf dem Bett und forderte mich zum Blasen auf. Sie nahm einen Gummi in die Hand, aber Blasen mit Gummi ist aktiv wie passiv doch sehr bescheiden, also gab ich ihr zu verstehen, dass sie den doch wieder wegpacken sollte.
      Ich bemühte mich dann, ihren recht ansehnlichen Schwanz in Form zu bringen, aber es gelang mir nicht recht, er blieb immer etwas schlaff. Die Größe schätze ich aber schon auf 20 cm, wenn auch nicht ganz so dick. Da ich eh mehr Bock auf den aktiven Part hatte, rutschte ich hoch und lochte bei ihr ein, während wir Zungenküsse austauschten. Leider war ich an dem Tag doch etwas zu geil und hatte schon mehrere Tage nicht mehr abgespritzt, so dass ich recht schnell kam. Sie wollte aber, dass ich sie noch weiterficke, was ich dann auch tat. Sie wichste sich dabei ihren Schwanz, der aber immer noch etwas schlaff blieb. Sie meinte dann auch, dass sie mich noch ficken wollte, aber so konnte das nichts werden. Und wer kennt es nicht? Wenn man erstmal abgespritzt hat, kann die Lust recht schnell nachlassen. Vielleicht war es bei ihr so, bei mir aber dann definitiv, so dass ich schließlich abbrach, auch wenn ich sicher deutlch länger als 20 min hätte bleiben können.
      Während wir uns beide säuberten, holte sie eine Flasche mit Desinfektionsmittel hervor, das sie erst bei sich anwandte und dann auch bei mir eine ordentliche Ladung über den Schwanz goss, wodurch dieser recht gut zu brennen anfing 8o
      Ich war etwas schockiert, auch wenn es sicher gut gemeint war. Jedenfalls ging es dann recht schnell wieder in die Dusche :D
      Meine Verwechslung der beiden Naomis fiel mir übrigens erst auf, als ich bereits auf ihr lag und die tättowierten Sterne auf ihrem rechten (?) Schulterblatt sah. Da erinnerte ich mich der anderen Naomi, über die ich hier im Forum ja auch schon etwas gelesen hatte :whistling:
      Abschließend hatten wir noch etwas AST und insgesamt war es eine sehr freundliche Atmosphäre, trotz meiner Knauserigkeit. Deshalb kann ich einen Besuch an dieser Stelle nur empfehlen :thumbup:
    • So, nachdem ich nun das erste mal, seit ich über dieses Forum gestoßen bin, wieder bei einer TS war, hinterlasse ich auch mal einen Bericht.

      Da wir in diesem Thread sind geht es offensichtlich über Naomi. Nachdem mich die Lust vor einiger Zeit mal wieder gepackt hat, das Angebot in Flensburg in letzter Zeit aber eher Mau war, dachte ich mir ich nehme die Chance wahr, wo ich ohnehin schonmal in Hamburg war und ich Naomi, aufgrund der Berichte in diesem Forum, schon länger auf dem Radar hatte.

      Wie schon vielfach berichtet hat sie sich weder die Brüste noch das Hinterteil machen lassen, was mich aber nicht groß störte, da sie trotzdem ganz übsch anzusehen ist.

      Nachdem sie mich in ihr Zimmer gebracht hat und die High heels ausgezocken hat (und pötzlich nicht mehr über mir türmte), entschied ich mich für die passive 80430 Variante, wobei von ihr noch die Warnung kam, das sie recht groß ist. (Ihr halb steifes Arbeitsgerät war schon lange nichtmehr zu übersehen). Sie begab sich denn aufs Bett und schien kaum an der Geldüberlage interessiert, weshalb ich ihr das Geld auf ihre Kommode legte und mich dann zu ihr gesellte.

      Wir fingen an mit Zungenküssen und, so tief wie sie mir die Zunge in den Rachen geschoben hat, gab schonmal eine Vorahnung was ein bisschen später passieren würde.

      Obwohl ich hauptsächlich passiv sein wollte, ging es denn damit los das sie mir eine Tüte überstülpte und anfing mich zu reiten, worüber ich mich denn auch nicht beschwert habe. Dabei haben wir uns denn dabei abgewechselt, sie zu wixen. Das schien ihr schon zu gefallen und ging weiter bis ich abbrach, damit ich meine Ladung nicht zu früh verschieße.
      Sie rutschte dann auf meiner brust nach vorne und hielt mir ihre Latte vors Gesicht. Ich kann hier auch nur bestätigen das Naomi nur 2 Modi kennt, entweder ganz drin, oder ganz draußen. Ich hatte den Eindruck das sie darauf steht einen zum würgen zu bringen, da sie, als ich dies nicht getan hab, meinen Kopf noch mit ihren Beinen umschling und anfing in meine Kehle zu stoßen, was ich denn schon ziemlich geil fand, aber endlich ein bisschen Würgreflex auslöste. Dies war aber kein Grund für sie rauszuziehen. Dafür musste ich ihr ein paar mal auf den Hintern patschen (Und auch denn nur nachdem sie noch ein paar weitere Stöße gemacht hat oder ihr Rohr noch ein paar Sekunden länger versenkt ließ). Sie lies mir aber nicht viel Zeit zum Luft holen, ein Japser ging vielleicht rein, und denn war das Rohr wieder bis zum Anschlag versenkt. Man hat deutlich gemerkt das sie das ziemlich anmachte.

      Das ganze ging weiter bis ich schon völlig außer Atem war und sie mich denn endlich ficken wollte. Während sie mich in die Doggy-Position dirigierte, kam ein bisschen Sorge auf. Ich war schon gute 8-9 Monate nichtmehr passiv und sie hat schon ein bestattliches Arbeitsgerät. Auf die Bitte ein bisschen vorzudehnen, gingen erst einer, dann zwei Finger rein und das musste dann langen. Die Einführung ging noch ganz gut, allerdings fing sie dann auch direkt mit harten Stößen an, was zunächst unangenehm war (Und ich fast abgebrochen hätte). Sie hat dann meine "langsam" Rufe auch überhört und machte weiter bis sie mich auf den Rücken drehte, ein Kissen unter den Rücken schob und die Beine hochbog. Dann ging es nochmal intensiv weiter und es kamen einige kräftige Stöße von oben. In der Position war es denn aber angenehmer und ich kam gut ins Stöhnen.

      Das ging dann weiter bis sie mein Sperma verlange. Sie stieß mir ihr Glied wieder in die Kehle, während ich mich selbst zum Höhepunkt bringen sollte. Während ich also daran arbeitete, lies sie mich zwischendurch an ihren Eiern und Arsch lecken (quasi zum Luft holen zwischendurch) ehe sie mir ihr Rohr wieder in den Hals schob.

      Als ich dann fertig war, hatte ich (und vor allem mein Gesicht) die Wäsche nötig. Nachdem wir beide gesäubert waren, gab es noch ein bisschen Small talk und einen Abschiedskuss, bei dem ich mir ein Versprechen abnehmen ließ, sie nochmal zu besuchen. Ich habe nicht genau auf die Uhr geguckt, aber die halbe Stunde dürfte ungefähr gepasst haben.

      Wiederholungsfaktor: 100%

      Sie merkte auch an das sie im Dezember wahrscheinlich mal nach Flensburg kommt, ich denke dann wird es Runde 2, evtl auch die ganze Stunde, geben :D
    • Ich hatte vor zwei Wochen zwei ziemlich geile Treffen mit Naomi in der Humboldtstraße 50b. Vorab kurz zum Ambiente: das Zimmer von Naomi befindet sich auf einer Etage mit anderen Professionellen (Bio-Frauen), ist aber alles sauber, auch die gemeinschaftlichen Badezimmer etc. Naomi selbst war mir auf Anhieb sympathisch, sie sieht einfach umwerfend aus, die Bilder bei MH geben ihre Ausstrahlung nicht wirklich wieder, sie ist min. 1,80 m groß, hat schöne Augen und feminine Lippen, weiche, dunkelbraune Haut und ein hammergeiles Arbeitsgerät.

      Aber der Reihe nach: Da ich ein langwieriges Arbeitsprojekt abgeschlossen hatte und Bock auf schnellen, hemmungs- und fast tabulosen Spaß hatte, kam für mich Naomi ins Spiel, die immer mit Party-Nonstop usw. wirbt. Und tatsächlich ist sie bei beiden Treffen im Partymodus gewesen. Beim ersten Besuch kam ich mittags bei ihr an und nachdem ich mich für 150€/60min. dominante Action ihrerseits entschieden hatte, bekam ich von ihr Rum-Cola, und Poppers angeboten. Derart angetörnt habe ich anschließend ihren Megaschwanz bis zum Anschlag in meinem Rachen versenkt und sie hat mir bestimmt eine Viertelstunde lang den Luxus gegönnt, ihr als Deepthroat-Schlampe zu dienen. Anschließend hat sie mich safe und in verschiedenen Stellungen aufgespießt und durchgenagelt, mich dabei immer wieder angespuckt und ins Gesicht geschlagen, wobei ich vor Geilheit nicht mehr wusste, wie mir geschieht und ich immer mehr und mehr gefordert habe.

      Dieses Mehr verabreichte Naomi mir dann in Form eines Riesendildos (ca. 25 x 7) – wer schon einmal bei ich war, der Schwarze und mit Abstand größte aus ihrem Sortiment auf dem Schrank ganz rechts. Zunächst habe ich dankend abgelehnt, da ich um meinen Schließmuskel fürchtete, aber Naomi spornte mich an und befahl ihrem Sklaven das große Schwarze Gummiteil zu reiten. Mit Hilfe mehrerer Züge Poppers bekam ich das Gerät tatsächlich unter, ich war total ausgefüllt und habe meine Geilheit laut herausgeschrien ehe mir Naomi mit ihrem geilen Lustspender den Mund stopfte. Der Riesendildo in meinem Arsch und Naomis leckerer Schwanz tief in meinem Hals, ohne Scheiß, das war das geilste Gefühl in meinem Leben und ich zittere jetzt noch beim Abtippen des Erlebten.

      Zum Abschluss wollte Naomi mich noch fisten, aber ich war total ausgepowert und bettelte sie deshalb an, mir ihre Sahne in den Mund zu spritzen. Gesagt, getan, sie stellte sich im Bett über mich und feuert in 7-8 Schüben ihre Ladung ab. Den größten Teil konnte ich mit meinem Mund abfangen und schlucken, einige Tropfen habe ich von ihrem Laken geleckt.

      Nachdem ich mit zitternden Armen und Beinen unter der Dusche war, haben wir uns noch ca. 20 Minuten unterhalten und trotz der gerade vollzogenen Orgie hat Naomi einen sehr ausgeglichenen und relaxten Eindruck auf mich gemacht. Sie kommt aus Kuba, lebt in Barcelona und kommt alle paar Monate für einige Wochen nach Hamburg um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren - das nächste Mal wohl erst im September.

      Kurzum: ich hatte wie gesagt 150 für 60 bezahlt und dann noch 50€ für die Sahne oben drauf gelöhnt und war insgesamt 90 Min. bei ihr… Sie war absolut dominant, worum ich sie gebeten hatte und hat mit vollem Einsatz und purer Leidenschaft performt. Dies war mein intensivster Besuch bei einer TS so far… bis zu meinem zweiten Besuch bei ihr am nächsten Abend … doch davon später mehr…

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von OmarLittle ()

    • Mein erstes Erlebnis mit Naomi (siehe oben) beschäftigte mich den restlichen Tag und die Nacht sowie den folgenden Tag über, ich war gierig auf mehr von ihrer harten Behandlung, sodass ich mich am späten Abend entschloss, sie ein zweites Mal aufzusuchen. Sie erinnerte sich aufgrund der zeitlichen Nähe natürlich an mich und wir trafen dieselben Vereinbarungen wie beim ersten Mal (150€/60), sie dominant. Zu Beginn, nach der Einladung und Einverleibung von Rum-Cola, und Poppers wollte mir Naomi eine Art lederne Brustweste umschnallen, um mich im Doggy-style härter knallen zu können, aber ich bevorzugte ihr Hundehalsband mit der Kette, von der sie am Tag vorher gesprochen hatte. Sie schien überrascht und erfreut und fragte nochmal nach „you sure?“ Ich war von Naomis Anblick und den angebotenen Köstlichkeiten derart enthemmt, dass ich sowas wie „yes, i wanna be your slave“ stammelte.


      Nun denn, Naomi holte das Halsband von einer Kollegin nebenan, legte es mir an, legte ein Handtuch auf den Boden und befahl mir mich darauf zu knien. Dann fragte sie mich, ob ich ihre Pisse trinken möchte, was ich euphorisch bejahte – sie schenkte mir eine ordentliche Ladung ihres Sektes und ich schluckte alles, was ich schlucken konnte, einiges lief aber an meinem nackten Körper herunter und auf das Handtuch. Dann spuckte sie mich an, schlug mir ins Gesicht, versenkte ihren Schwanz wiederholt komplett und kompromisslos in meinem Hals und – kein Bullshit – befahl mir, Ihren Fuß zu lecken und in den Mund zu nehmen. Holy Shit, ich wusste vorher nicht, dass ich für Füße was übrig habe, aber ich habe geleckt wie ein Weltmeister und ihren Fuß komplett (also alle Zehen) in den Mund genommen und ihren Ballen mit meiner Zunge verwöhnt. Das hat ihr gefallen und zur Belohnung schleifte sie mich dank Halsband und Kette durchs Zimmer und anschließend über den Flur bis zu dem Wohnzimmer der Mädels. Zwei von ihnen saßen auf einer Couch und ich durfte auch ihre Füße lecken, bevor Naomi mich zurück ins Zimmer zog und mir den härtesten Fick meines Lebens verabreichte.


      Zunächst rammelte sie mich in Doggy und Missionarsstellung durch und anschließend kam wieder der oben beschriebene 25x7 cm Monster-Dildo zum Einsatz. Wieder lehnte ich zunächst dankend ab, aber Naomi überzeugte mich mit Poppers, ihrer Spucke auf dem Dildo und dem Hinweis darauf, dass die Herrin es mir befiehlt, davon, es noch einmal mit Riesenteil zu versuchen. Nach einigen Anläufen ritt ich schließlich wieder extatisch auf dem Dildo rum, während Naomi meinen Hals mit ihrem durchgehend harten Schwanz ohne Gnade fickte. Ich weiß noch, dass ich vor Geilheit schrie und mir egal war, wieviele Mädels und Kunden in den anderen Räumen mitbekamen, was für eine gierige Schlampe ich bin als ich den Dildo fast komplett versengt hatte. Was dann kam, hatte ich nicht vorhergesehen, der Dildo rutschte heraus, ich lag auf dem Rücken, Naomi bog meine Beine nach hinten und schob mir in einem schnellen Zug ihre Faust und ihren Arm fast bis zum Ellebogen in mein ehemals enges Hintertürchen. Ich war total erschrocken bei dem Anblick und schrie, sie soll ihn herausziehen – denn das war vorher nicht abgemacht und der Anblick war einfach zu krass, ganz egal,wie geil ich war. Naomi kam meiner Bitte prompt, wenn auch wiederwillig nach, sie meinte, sie würde gerne beide Fäuste in mir versenken, aber das ist mir dann doch too much.


      Die Fickerei ging noch eine Weile weiter, ein weiterer Höhepunkt war, dass Naomi sich rücklings aufs Bett legte, die Beine anwinkelte und ich sie mit meinen Fingern ficken sollte, während sie mir wieder ihren Fuß, bzw. zwischendurch sogar beide Füße in den Mund steckte… Einfach unbeschreiblich geil, wenn auch sehr speziell, ich weiß… Zwischendurch hatte ich auch Naomis Fuß in meinem Arsch und wurde von ihr tretend gefickt, was ein sehr heftiges Gefühl war und ich durfte ihren Fuß reiten. Wir haben nicht auf die Uhr geguckt, waren beide irgendwann ziemlich erledigt – Naomi hatte kein Wasser mehr auf dem Zimmer, so dass ich ungeduscht zur Tanke bin, um Getränke zu kaufen. Als ich zurückkam, lagen wir noch eine Weile auf dem Bett, Naomi fand Gefallen an der Idee, meinen Nuttenmund rot zu schminken und mich anschließend nochmal ausgiebig zu throaten. Das ging eine Weile und ich hatte mich schon an das Gefühl gewöhnt, ihren fetten Schwanz in meinem Mund zu spüren und dabei ihre Eier zu lecken, als sie meinte das jetzt Schluss sei und ich ja noch zu einer Kollegin nebenan gehen könnte. Ich war selbst total fertig und hatte keinen Bedarf nach Pussies, so dass wir uns verabschiedeten…


      Alles in allem hat dieser zweite Besuch meine Grenzen gesprengt, meine Knie war total wund aufgrund des herumkrabbelns auf dem Boden und mein Schließmuskel war erst nach einer Woche wieder funktionsfähig. Naomi selbst war top, sie hat (fast) alles eingehalten und noch mehr, allerdings hat die unabgesprochene Faustfick-Aktion (deshalb fast alles eingehalten) bei mir mentale Spuren hinterlassen. Ich weiß ja, dass ich eine kleine Schlampe bin, die keine Ruhe gibt, bis man es ihr hart und gnadenlos besorgt. Naomi meinte selbst, ich sei ein „pervert“, selbst wenn es bei ihr anerkennend klang. Aber der Anblick von einem Arm in mir und die anschließenden Probleme mit dem Schließmuskel waren dann doch eher jenseits des Guten. Von daher weiß ich nicht, ob ich sie noch einmal besuchen werde – aus Angst, dass ich vor lauter Geilheit irgendwann zwei Fäuste in mir habe.

      Sorry für die Länge, aber die Erlebnisse unterscheiden sich einfach von den bisherigen Berichten in diesem Thread, sodass die ganze Breite von Naomis Repertoire ein wenig deutlicher hervortritt, hoffe ich zumindest. Und eins ist klar, sollte die BRD irgendwann einmal ein „Social Credit System“ á la China einführen und dabei die Daten aus diesem Forum verwenden, werde ich aufgrund der obigen Schilderungen bestimmt nicht mehr viel zu lachen habenJ
    • Ist nicht meine Welt, aber es ist super zu lesen. Deine Begeisterung springt mir aus dem Bildschirm fast entgegen.
      In China wärest du ganz, ganz, ganz weit unten - das ist mal klar :)

      Btw Bist du sicher dein Name passt? ;)
      Bei mir steht alles auf Dreier. Ob nun mit Naomi, Angelyck oder Bimba

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von hettrans ()

    • Toller Bericht. :party1:

      Und super gefallen hat mir auch dein mehrfach offener Umgang mit Drogen bzw. die lockere Mitteilung diesbezüglich an alle.... super auch, dass nun jeder wissen darf, dass es dieses XXX bei Naomi gibt - quasi im 150460 inbegriffen.

      Und dann bist Du auch sehr mutig, muss ich feststellen. Eine schöne große Ladung , 7-8 Hub, Sperma trinken - was soll s...

      :kassiopeia: :party1:

      Vielleicht hast du es ja bis hierhin verstanden und erübrigst ein bisschen Humor für meine ironisch vorgetragene Kritik.

      Deine Art zu formulieren und einen Sachverhalt sehr lebendig zu schildern finde ich wirklich gut - auch bei der Länge beider Berichte hat es Spaß gemacht, diese zu lesen. Und so schön Strukturiert, mit Absätzen :thumbsup: würde Olliver mit eigenen Worten jetzt schreiben.

      Danke

      Gruss aus HH


      26.08.2018
      Streichung eines speziellen Sachverhalts
      durch mich K :kassiopeia:
    • Ich schließe mich den Ausführungen des HHer Jungen in vollem Umfang an, was aber auch bedeutet ...

      ... möglicherweise ist es jetzt nur noch eine Frage der Zeit, wann die Drogenfahnder unangemeldet vor der Tüs stehen. Ich möchte dann jedenfalls nicht gerade zugegen sein.

      Ich fürchte, da hat jemand die Tragweite seiner Ausführungen nicht ausreichend reflektiert.
      Immer Mensch bleiben ;)
    • Moin Jungs,

      verstehe eure Kritik absolut, allerdings hat es jetzt nicht meiner Ausführungen bedurft, um den mehrfach angesprochenen Punkt ans Tageslicht zu fördern. Das Profil von Naomi bei MH spricht für sich, vor allem die kurzen Messages in der News-Sektion. Da braucht sich kein Fahnder erst die Mühe machen, dieses Forum zu durchforsten... Aber ihr habt Recht, ich hätte es auch einfach weglassen können, wollte die Erlebnisse halt realitätsgetreu schildern. Irgendwie gelingt es mir gerade nicht, meine beiden Beiträge zu editieren, wenn die Moderatoren das Gefühl haben, dass die Schilderungen an den beiden jeweiligen Stellen übers Ziel hinausschießen, löscht sie doch bitte.
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