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Silvester 2016/2017 in der Schmuckstr.

    • Silvester 2016/2017 in der Schmuckstr.

      Kurzer Lagebericht:

      Nachdem es beim letzten Silvester zu massiven sexuellen Übergriffen auf dem Hamburger Kiez, u.a. auch im Bereich der Schmuckstr., gekommen ist, rüstet die Polizei für den kommenden Jahreswechsel massiv auf - wie Hamburger Abendblatt und MoPo übereinstimmend berichten, z.B. hier: mopo.de/hamburg/polizei/flutli…n-sex-taeter-auf-25314998 - da heißt es u.a.:

      ‚Im Bereich Schmuckstraße, also neben der Großen Freiheit, wird ein sogenannter „Power-Moon“, ein großer Beleuchtungsballon aufgestellt.

      Die Ecke am sogenannten „Transen-Strich“ ist im Gegensatz zur Reeperbahn oder der Großen Freiheit extrem schlecht beleuchtet.‘ =O


      Power-Moon – wasn das? de.wikipedia.org/wiki/Leuchtballon


      Da ich da fast jeden Tag vorbeikomme, ist aktuell an der Ecke Schmuckstr./Grosse Freiheit bzw. Simon-von-Utrecht-Str. eine Art Flutlichtmast aufgestellt worden.

      So wie es aussieht, wird die gesamte Gegend an der Schmuckstr. in der Silvesternacht wohl taghell erleuchtet sein. :naund:


      Abt Tomcat
      Hamburg, ...wo die Sünde niemals schläft!
    • die pengraketen :D

      War vor vielen Jahren mal auf dem kitz Silvester feiern , wir gingen auch die Schmuckstrasse entlang und ich fand es dort nicht sehr schön , alles etwas beklemmend.
      An jeder Ecke ein spacken der entweder besoffen war oder willenlos seine böller gezündet hat und eine Menge mit viel Potential zur Gewalt.
      das leben kann so leicht sein, wenn man(n) weis wie es geht
    • War spontan gestern Nacht in der Schmuckstraße wegen eines Meetings in der Villa. War nicht sehr viel los, auch nur zwei Balkan Ladys erspäht. Wimmelte aber von Polizei. 2er und 3er Teams. Wie ich ankam hatten sie gleich bei den Plantagen einen Wildpinkler ins Kreuzverhör genommen. Hab meine Bierdose dann auch nicht achtlos auf den Boden geworfen. Sondern dezent an der Villa abgestellt. :P Als ich die Villa verließ standen gegenüber des Einganges welche und schauten mir beim verlassen zu.Aber ließen mich weiter ziehen. Eigentlich sollte man sich bedanken bei den Beamten das sie ihre Freizeit opfern müssen wegen den Umständen. Aber das viel mir leider auf der Heimfahrt ein. An Sicherheit wird es nicht fehlen heute Nacht :party1: Guten Rutsch
    • Laut Welt sorgte ein massives Polizeiaufgenot auf dem Kiez dafür, dass es "nur" zu einigen Belästigungen durch Leute mit überwiegend Migrationshintergrund auf dem Kiez zu Silvester kam:

      welt.de/regionales/hamburg/art…n-nach-Silvesternacht.jpg



      Die Welt schrieb:

      Nach den Vorfällen im vergangenen Jahr wollte die Polizei für ein sicheres Silvester in Hamburg sorgen – massive sexuelle Übergriffe konnte sie tatsächlich verhindern. Dennoch wurden 14 Frauen Opfer.


      Mit massiver Präsenz hatte die Polizei sexuelle Übergriffe auf dem Kiez an Silvester verhindern wollen. Das Konzept scheint aufgegangen zu sein: Ganze 14 Strafanzeigen wegen sogenannter Beleidigung auf sexueller Basis nahmen die Beamten bis zum Neujahrsmorgen auf. Wobei „Beleidigung“ in di Irre führt: Frauen war dabei an den Po, aber auch in den Schritt gefasst worden. Zehn Tatverdächtige seien ermittelt worden, sagte Polizeisprecher Timo Zill. Kein Vergleich zum Vorjahr, als mehr als 400 Frauen Opfer geworden waren. Zill allerdings betonte: „Unser Konzept war nicht nur erfolgreich, es war auch notwendig.“ Das Klientel sei ähnlich wie im Vorjahr gewesen, sagte Zill, und nicht nur darauf aus, friedlich Silvester zu feiern. Gefordert wurde die Polizei auch am Jungfernstieg, wo die Situation überaus aggressiv gewesen sei. Zusammen absolvierten Polizei und Feuerwehr mehr als 2000 Einsätze.
      Zeitweise glich St. Pauli einer Festung angesichts des Polizeiaufgebotes, mit dem nicht nur Übergriffe, sondern auch terroristische Anschläge verhindert werden sollten. Allein die Zugänge zur Großen Freiheit, deren Ruf als Partymeile im vergangenen Jahr einen tiefen Riss erhalten hatte, flankierten mehr als ein Dutzend Mannschaftswagen der Polizei. Und die überließ nichts dem Zufall: Gleich dreimal wurde die Große Freiheit abgesperrt, „um eine Überfüllung“ zu vermeiden, wie Sprecher Zill erklärte. Insgesamt sei die Situation aber „relativ ruhig“ gewesen, jedenfalls für eine Silvesternacht, hieß es am frühen Morgen aus dem Lagedienst.
      Dreimal wurde die Große Freiheit abgesperrt
      Bis zu 45.000 Menschen hatten sich in der Spitze auf der Reeperbahn und den umliegenden Straßen versammelt. Hinzu kamen noch einmal knapp 10.000, die das neue Jahr an der Elbe und dort vor allem an den Landungsbrücken begrüßten. 4000 Menschen versammelten sich am Jungfernstieg – nicht ohne Probleme. Die Stimmung am Ufer der Binnenalster sei teils aggressiv gewesen, resümierte Zill – ausgehend von „Personen überwiegend mit Migrationshintergrund“. „Störer“ seien offensiv angesprochen, kontrolliert und teils mit Platzverweisen versehen worden, erklärt Zill. Daraufhin habe sich die Situation deutlich beruhigt. Gegen 1.30Uhr hätten nur noch knapp 350 Menschen am Jungfernstieg gefeiert.
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      Die Welt schrieb:

      Ähnlich problematisch sei die Situation zunächst in der Großen Freiheit gewesen, wo „eine hohe Anzahl Problemklientel feststellbar“ gewesen sei, wie Zill erklärte, der sich, zusammen mit Polizeipräsident Ralf Martin Meyer und SPD-Innensenator Andy Grote, in der Silvesternacht selbst ein Bild von der Lage gemacht hatte. Auch dort hätten „niederschwellige polizeiliche Maßnahmen“ schließlich zum Erfolg geführt: 75 Personen erhielten Platzverweise, 57 Aufenthaltsverbote. 27 Feiernde kamen in Gewahrsam, zwölf wurden festgenommen. Es kam laut Polizei vor allem zu Taschendiebstählen und zu „alkoholtypischen Delikten“ wie Körperverletzungen. Zill erklärte, dank der zeitweisen Sperrung der Großen Freiheit habe die Polizei nicht nur eine Überfüllung, sondern auch damit einhergehende Straftaten im Vergleich zum Vorjahr weitestgehend unterbinden können
      Erforscher der Juwelengasse
    • Kann die Beobachtungen von @peter12345 nur bestätigen, bereits Freitag zeigte die Polizei im Vorfeld der Silvesternacht Präsenz und kontrollierte die ‚Nafris‘ bzw. die bekannte ‚Problemklientel‘, obwohl natürlich nicht so viel los war.


      Silvester selber hatte die Polizei auf der Ecke alles im Griff, verstand keinen Spaß und vermieste Neubürgern diesen mit der Folge, dass die Situation nicht so eskalierte wie im vorherigen Jahr.



      Am Neujahrsmorgen um 10:00 Uhr auf dem Heimweg noch mal bei der Transenvilla in der Schmuckstr. vorbeigeschaut und selbst um diese frühe Uhrzeit drückten sich schon die ersten von euch inkl. Neubürgeranteil mit starren Hälsen vor der Transenvilla rum, obwohl sich nahezu keine TS am Fenster blicken ließ und ich es verständlicherweise vorzog, mich nach Hause zur Ruhe zu begeben!


      Abt Tomcat
      Hamburg, ...wo die Sünde niemals schläft!
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