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Transenvilla Schmuckstrasse - Besetzung und Berichte ab Winter 2016/2017

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  • Ja es fällt auf, dass da gerade eine größere Anzahl an schlechten Service leisterinnen tätig sind als gewöhnlich. Bin noch länger auf der Meile unterwegs als du und so richtig schlecht hat mich eigentlich noch keine bedient, aber es gibt starke Abstufungen zwischen hervorragend und eher so mittelmäßig. Mittlerweile gehe ich aber lieber zu meiner stammtranse. Deine Erklärung warum gerade in diesen Tagen die Leistung abfällt klingt plausibel. Aber es werden auch wieder bessere dates kommen.
    Erforscher der Juwelengasse
  • @Guapo197
    Wer sind denn die 3?

    @alle
    Vermeidet Kamilla <X

    Sie war im Zimmer von Diana. Ich dachte sie wärs.. kamilla willigte aber für 3O ein und ich dachte fuckoff vlt ist der Service wenigstens gut. Sie ist sehr alt, dunkelblonde Haare mit Strähnen, an den Armen und Beinen unrasiert, titten an den Flügeln und roch sehr unangenehm. Ich musste abbrechen. Sie wohnt angeblich im 3 OG links. Von dem Anblick muss man sich erstmal erholen. <X <X <X <X <X
    Mia
  • lol jeder macht das natürlich wie er es für richtig hält, aber ich würde persönlich nie bei einer unattraktiven transe bleiben, nur weil es günstig ist. Bei der beschau im vorwege muss schon so ein bisschen der funke rüber springen und ich muss sie sexy finden sonst wird das nichts. Alles andere ist für mich rausgeschmissenes Geld.

    Achim dann lässt du eben mal ne Woche die Finger von den billigen alten und wartest auf eine attraktive hübsche bei der du etwas mehr Geld bezahlst.
    Erforscher der Juwelengasse
  • @'achim1212
    Wenn du man nicht von der Dame redest, von der ich meine, das sie stark frequentiert ist! Die sich am Montag Abend auch einen Freier für 30€ hochgeholt ;) und wie ich vermute, ist bei ihr nicht viel mit waschen! Wenn man das Erdgeschoss mitzählt, ist ihr Zimmer im 3 OG links!
    Allerdings, ohne dir zu nahe treten zu wollen; wenn man nur 30 Flocken rausreißt, kann man nicht viel erwarten! ;)
    Die Damen heißen Maria und Cynthia und den 3. Namen kenne ich nicht, weil wir gegenseitig nie danach gefragt haben. Wir haben nur die Nummern getauscht und nennen uns gegenseitig Bebé. Sie sind aber leider alle in ihren Ländern und kommen wohl die nächsten Monate leider nicht wieder! Da fällt mir plötzlich auf, das könnte eine harte Zeit werden für mich, wenn da nix Hutes nachkommt!!! 8|
  • Guapo

    dieses Neubürger Problem kommt in Schüben und ist nicht immer gleich aktuell. Ziemlich genau vor einem Jahr gab es einen grossen Zustrom von diesen Immigranten, der dazu führte, dass die Villa teilweise regelrecht belagert wurde. Viele User beklagten sich über diese Leute. In einigen Fällen sollen die Im Treppenhaus der Villa Zuflucht gesucht und teilweise dort gegrillt haben :D bzw die Mädchen belästigt und versucht haben für Dumpingpreise an Dates mit den Mädchen ranzukommen. Das letztere haette ich damals mehrfach selber mitbekommen.

    Weil das in den normalen Berichte Threads überhand nahm, das also quasi nur noch über die Belästigungen etc gesprochen wurde und nicht mehr über die Mädchen, ist dann ein separater Thread geschaffen worden Sicherheitslage/Kriminalät/Hinweise für Besucher der Schmuckstrasse und St.Pauli der aber seit 9 Monaten nicht mehr aktualisiert worden ist.

    Es wäre interessant von deinen Beobachtungen zu erfahren und natürlich: wenn es zu einer längeren Debatte deswegen kommt, wäre es finde ich persönlich vorzuziehen, wenn diese in dem genannten Thread geschieht. Der eine Thread für die Gaffer/Belästiger und der andere für die Mädels. Wenn es aber nur um eine oder 2 Informations - Posts geht, dann kann der alte Thread vermutlich auf den hinteren Seiten bleiben.

    Ich selbst bin , wenn ich denn dort noch vor Ort bin, meist am Nachmittag da, und da sind eigentlich selten noch Neubürger die da herumlungern, wen nur vereinzelte. Es kann jedoch durchaus sein, dass es zu anderen Tageszeiten mehr Belästigungen gibt und es kann ebenfalls sein, dass nicht alle Tage gleich sind. Ich bin mal um Geld angelabert worden, aber ich gucke durch diese Leute einfach hindurch. Im Haus selber habe ich sie maximal 2 mal gesehen und dann waren sie bereits in hitzigen debatten mit Latinas, da musste ich also ncihts mehr dazu sagen.

    Wenn du in den Tavernethread guckst, da waren sie auch ein Problem und scheinbar hat sich die Chefin Chanel dieser Leute angnommen bzw sie heraus buxiert zumindest nach dem was ich da mal gelesen hatte.
    Erforscher der Juwelengasse
  • Es gibt einen neuen Dokumentarfilm über das alte St Pauli namens "Manche hatten Krokodile". Hier eine Rezension aus der Zeit:

    zeit.de/hamburg/kultur/2016-11…hristian-hornung#comments

    Regisseur Christian Hornung, viele der protagonisten kamen im Utspann zusammen und haben berichtet, darunter auch eine transsexuelle Julia

    Manche hatten Krokodile St Pauli Doku schrieb:

    Wie eine feine Dame sieht Julia aus der Ferne aus, wie sie da am Tresen des Utspann in St. Pauli sitzt, mit ihrer im warmen Kneipenlicht glänzenden Perücke. Mit einer eleganten Handbewegung führt sie eine Zigarette zum Mund, nimmt einen tiefen Zug. Schnitt.

    Julia in Nahaufnahme: Mit trübem Blick spricht sie in die Kamera. "Heute kann man als Transe in normalen Berufen arbeiten, aber früher war da nix zu machen", sagt sie mit ihrer tiefen Stimme. Und dann beginnt sie von früher, von den Sechzigern, zu schwärmen. Von ihrer Zeit als Tänzerin bei den großen Travestie-Shows, im Soho und im Bikini auf der Großen Freiheit. Vor ihren Auftritten sei sie im Abendkleid durch die Schmuckstraße stolziert, erzählt sie.
    Es sind leise Szenen wie diese, die den Dokumentarfilm Manche hatten Krokodile ausmachen. Szenen, in denen der alte Kiez auflebt. Seine Protagonisten führen den Zuschauer in eine Zeit, in der die Gegend um die Reeperbahn denjenigen Zuflucht bot, die nicht den strengen gesellschaftlichen Konventionen entsprachen. Außenseiter und Rebellen wie die transsexuelle Julia.

    Eine uns bekannte Dame:




    „Natürlich haben wir auch mit dem GELD etwas rumgeaast. Und wer nicht aufgepasst hat, muss heutzutage ein bisschen rumknapsen“, sagt Julia im Film. Sie hat früher im Roxy, SoHo, Bikini und in der Jungmühle getanzt. Foto: Mauricio Bustamante.

    Manche hatten Krokodile Doku schrieb:

    Der Regisseur Christian Hornung hat viele Monate an den Orten verbracht, an denen die Randständigen von damals bis heute zusammenkommen: in Bars wie dem Utspann. Er hat die Betreiber und die Stammgäste kennengelernt und sie vor die Kamera geholt. Herausgekommen ist ein Porträt des historischen St. Pauli, das phasenweise wirkt wie eine melancholische Milieustudie, das aber auch eine Liebeserklärung ist.

    Manche hatten Krokodile 3 Doku schrieb:

    Hornung ist es gelungen, in seinem Film zahlreiche alteingesessene Bewohner St. Paulis zu versammeln. Denn trotz steigender Mieten leben noch ein paar dieser "abgefahrenen Leute", wie der Regisseur sie liebevoll nennt, im Stadtteil. Neben Julia sind das zum Beispiel Helga, die als "schwerste Stripperin der Welt" auf der Bühne stand. Oder Jimi, der als Jugendlicher aus der DDR floh, indem er in die Elbe sprang und in Hamburg wieder ans Ufer kletterte. Auf eine Anekdote aus Jimis späterem Leben als Seemann geht auch der kuriose Filmtitel zurück: Er hätte erlebt, wie einige Matrosen Krokodile auf ein Schiff schmuggelten und sie erst nach einem Machtwort des Kapitäns zurück ins Meer hievten, erzählt er.


    Trotz solcher schräger Geschichten zeichnet sich Hornungs Werk dadurch aus, dass er seine Protagonisten nicht bloßstellt. Er gibt ihnen genügend Zeit zum Erzählen und reduziert sie nicht auf ihr Seemannsgarn, auf wenige kultverdächtige Sprüche. Es sei nicht immer leicht gewesen, einen lockeren Zugang zu den Kneipengängern zu finden, erzählt Hornung. Geholfen habe Geduld. Er sei einfach immer wieder vorbeigekommen und habe Biere spendiert. Eine Verbindung hat er zudem durch ein immer wiederkehrendes Thema hergestellt: die Sparclubs. Sie sind der dramaturgische Aufhänger seines Films.




    Über den Regisseur:
    hinzundkunzt.de/manche-hatten-krokodile/



    Filmemacher Christian Hornung im „Utspann“ auf St. Pauli: Fast ein Jahr recherchierte der 39-Jährige in dieser und anderen KNEIPEN für seine Dokumentation. Foto: Maurico Bustamante.
    Erforscher der Juwelengasse

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Pelikan ()

  • Lichthuber schrieb:

    Nun bin ich in der schmucokstrasse, bis vor einigen Minuten war nur eine im 1 og über der taverne im Fenster doch wie auf Kommando gingen fast zeitgleich Zimmer auf Beleuchtung um es stehen auch einige am Fenster. Gaffer sind nur ein oder zwei und noch ich :D

    Hubi der Erleuchtete :D

    Könntest du eine fürs Forum "klarmachen" Hubi? Irgendwas dralles ist sicher da.
    Erforscher der Juwelengasse
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